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Speiseöle für jede Gelegenheit

Öl schmeichelt jeder Kost

Ebenso wie andere Fette, ist Öl selbst ein Aromaträger - es betont den Eigengeschmack der übrigen Zutaten. Hochwertige Öle sind ideal für Salate, Rohkost und zum Marinieren. Auch zum Braten und Frittieren ist ein gutes Öl, das den Speisen ihren Charakter belässt, unerlässlich.
Zum Glück gibt es Öle, die das alles können: Manche sind sie aus Sonnenblumenkernen, andere aus Oliven oder aus Rapssamen. Folgen Sie uns zu den Geheimnissen der wertvollen Geschmacksträger.

Geschmackvolles für die Küche

Speiseöle sind in der Küche wahre Alleskönner, und ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So eignen sie sich beispielsweise bestens für Vinaigrettes zu zarten Blattsalaten. Auch für Mayonnaisen und kalte Soßen werden sie eingesetzt: Pesto, Salsa Romesco und Rouille wären ohne ein hochwertiges Öl undenkbar. Die goldfarbenen Alleskönner kommen in Pastasoßen und zum Marinieren von Fisch, Fleisch oder Käse zum Einsatz. In Suppen und Eintöpfen oder über fertig gegartes Gemüse geträufelt, kommt der Geschmack eines guten Öls ebenfalls herrlich zum Ausdruck. Pizza und Pizzabrot werden mit ein paar Tropfen Speiseöl besonders saftig. Gleiches gilt für anspruchsvolle Gerichte wie Carpaccio oder Edelfisch. Und noch ein Tipp: Nicht nur als Vorbereitung auf den baldigen Verzehr lohnt es sich, Speisen einzulegen. Auch zum Frischhalten, etwa von Parmesan, sind Öle bestens geeignet.

Raffiniertes in die Pfanne

Öle aus Sonnenblumenkernen, Sojabohnen und Rapssamen sind richtige Allround-Öle. Sie passen sich jeder Zutat geschmeidig an. Ein besonderes Merkmal dieser Öle ist ihre gute Erhitzbarkeit. Vielseitig verwendbar sind sie alle. In der asiatischen Küche ist das Erdnussöl besonders beliebt, seines Zeichens hellgelb und reich an ungesättigten Fettsäuren.
Hier ein paar bewährte Faustregeln für die schonende Zubereitung auf dem Herd: Gießen Sie das Öl immer erst in die Pfanne, wenn diese bereits heiß ist. Erhitzen Sie das Fett nicht so hoch, dass es raucht und gießen Sie nach Möglichkeit während des Anbratens kein Öl mehr nach, damit die Zubereitungstemperatur konstant bleibt.

Die richtige Lagerung ist wichtig

Für alle Öle gilt: Nach Möglichkeit dunkel und kühl lagern, denn Sauerstoff, Licht und Wärme fördern den Abbau der Inhaltsstoffe. Angebrochene Ölflaschen stets gut verschließen, möglichst im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einiger Monate verbrauchen. Dass kühl gelagertes Öl ausflockt, ist ein natürlicher Prozess, der keinen Einfluss auf die Qualität hat. Nehmen Sie die Ölflasche einfach einige Minuten vor der Verwendung aus dem Kühlschrank, denn bei Zimmertemperatur lösen sich die Flocken schnell wieder auf.

Leckere Rezeptvorschläge

Neutral schmeckende Öle fördern andere Aromen, zum Beispiel von Kräutern oder Gewürzen, wie Basilikum, Lorbeer, Rosmarin und Knoblauch. Pizza, Nudeln und Salate bekommen so den letzten Pfiff.
 
Unsere Rezeptvorschläge aus dem MAGGI Kochstudio sind:
Blattsalat mit gebratenem Lachsfilet,
Kalbsschnitzel Saltimbocca,
Risotto "Mailänder Art",
Carpaccio mit Pecorino und Senfvinaigrette,
Bunte Mozzarellataler und
Wildkräuter-Salat mit Garnelen.

 
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