Qualität bei MAGGI
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Maggi Produkte haben die beste Kinderstube
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Basis der Nahrungsmittel von Maggi sind natürliche Rohstoffe wie Gemüse, Getreide und Kräuter, aber auch Fleisch, Milch und Wasser. Wenn es hier mit der Qualität nicht zum Besten steht, kann daraus trotz allen technologischen Know-hows kein gutes Lebensmittel entstehen. Deswegen setzt die Qualitätssicherung bereits ganz am Anfang der Produktionskette an - bei der Rohstoffproduktion.
Nur das Beste ist gut genug
Tausende Tonnen von Rohstoffen werden jährlich bei Maggi verarbeitet. Weil Maggi seine Rohstoffe nicht selber anbaut, kommen sie von Erzeugern aus allen Teilen der Welt. Dabei schaut Maggi genau hin, bei wem eingekauft wird. Maggi legt großen Wert darauf, seine Erzeuger möglichst persönlich zu kennen. Dort, wo das nicht möglich ist, verfügt Maggi durch seinen Lieferanten, der im direkten Kontakt zum Produzenten steht, über einen entsprechenden Zugang. In jedem Fall aber bestehen hohe qualitative Anforderungen an die Rohstoffe. Wer für Maggi produziert, muss nicht nur die Standards der "guten landwirtschaftlichen Praxis", sondern auch die Ansprüche eines umfangreichen Forderungskatalogs erfüllen. Dieser beschreibt detailliert, wie der jeweilige Rohstoff beschaffen sein soll, damit er von Maggi verarbeitet werden kann. Das betrifft die sensorischen Eigenschaften wie Geruch und Geschmack genauso wie die chemische Beschaffenheit und lebensmittelrechtliche Kriterien.
Gesunde Rohstoffe aus einer gesunden Umwelt
Qualitativ hochwertige Rohstoffe brauchen vor allem eines: eine intakte Umwelt. Ihre Erhaltung gehört zu den Grundsätzen von Nestlé. Bereits 1991 verpflichtete sich Nestlé bindend zur unbedingten Beachtung von Umweltschutzaspekten. Existieren in einem Erzeugerland keine adäquaten Umweltgesetze, sind die Nestlé-Standards für die Landwirte das Maß aller Dinge. Genau wie alle anderen Unternehmen der Gruppe favorisiert Maggi nachhaltige Produktionsmethoden in der Landwirtschaft.
Unter umweltgerechter, nachhaltiger Produktion versteht Maggi einen Ansatz, der betriebswirtschaftliche Aspekte genauso beachtet wie die jeweiligen natürlichen Gegebenheiten, beispielsweise die Beschaffenheit der Böden oder die klimatischen Bedingungen. Damit sichert das Unternehmen die Wirtschaftlichkeit und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen des jeweiligen Betriebes. Ein besonders sensibles Kapitel ist die Schädlingsbekämpfung. Statt der "chemischen Keule" setzt Maggi auf integrierten Pflanzenschutz. Das bedeutet, dass die Erzeuger verschiedene, miteinander kombinierbare Techniken verwenden, um die Entwicklungsdynamik der unterschiedlichen Schädlingsarten zu kontrollieren. So schonen sie die Böden und das Wasser. Im Übrigen ist der Wasserverbrauch bei der landwirtschaftlichen Produktion der Rohstoffe in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich zurückgegangenen, die Abwässer werden gereinigt und erneut genutzt.
Zufriedene Partner sind bester Garant für hochwertige Rohstoffe
Maggi stellt hohe Ansprüche an ihre Erzeuger. Dass diesen entsprochen wird, dafür sorgen regelmäßige Audits bei den Erzeugern. Aber Maggi fordert ihre Partner nicht nur, sie fördert sie auch. Denn die Beziehungen mit den Geschäftspartnern basieren nicht nur auf klaren Regeln, sondern auch auf gegenseitigem Vertrauen. Vertrauen darin, dass jede Seite der anderen hilft, wann immer dies möglich und notwendig ist. Die Unterstützung gilt dabei insbesondere den kleineren Betrieben und Genossenschaften. Zudem besteht ein intensiver Dialog mit den Behörden und Verbänden in den Erzeugerländern. Ziel ist, Strukturen und Mechanismen zu begünstigen, die zu einem lebensfähigen Umfeld und damit zu einem stabilen Einkommen der Landwirte beitragen - auch das ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung eines hohen Qualitätsniveaus der Rohstoffe für Maggi-Produkte.