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Ausgewählte Rohstoffe für gute Produktqualität

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Ausgewählte Rohstoffe für überzeugende Produktqualität

Die Basis aller MAGGI Produkte sind natürliche Rohstoffe von Gemüse und Getreide über Wasser und Kräuter bis hin zu Fleisch und Milch. Denn wir bei MAGGI wissen: Nur wenn diese Rohstoffe von überzeugender Qualität sind, können auch die daraus entstehenden Lebensmittel qualitativ hochwertig sein. Deshalb beginnt unsere Qualitätssicherung bereits bei den Zutaten.

 

Rohstoffauswahl nach strengen Kriterien

MAGGI stellt hohe Ansprüche an die Zutaten, aus denen die Produkte hergestellt werden. Diese Ansprüche sind in einem umfangreichen Anforderungskatalog zusammengefasst, der für jeden Rohstofflieferanten verbindlich ist.

Der Anforderungskatalog beschreibt für alle verwendeten Rohstoffe detailliert, wie ein einzelner Rohstoff beschaffen sein muss, damit er von MAGGI verwendet werden kann. Eigenschaften wie unter anderem Geschmack und Geruch sind dabei ebenso entscheidend wie lebensmittelrechtliche Kriterien.

Sämtliche Rohstoffe und Waren, die bei MAGGI eingehen, werden zudem vor der Weiterverarbeitung geprüft und untersucht. Der Prüfprozess sieht ebenfalls strenge Kriterien vor, die sicherstellen, dass alle zu verarbeitenden Rohstoffe tatsächlich unsere Qualitätsanforderungen erfüllen. Angelieferte Kräuter werden beispielsweise auf einem Sichtband von Hand verlesen.

Enge Partnerschaften mit den Rohstofflieferanten

MAGGI baut selbst keine Rohstoffe an, sondern kauft sie bei verschiedenen Lieferanten ein. Die großen Mengen unserer Rohstoffen, die jedes Jahr zu MAGGI Produkten verarbeitet werden, stammen aus allen Teilen der Welt. Zu vielen Rohstofferzeugern pflegt MAGGI ein enges partnerschaftliches Verhältnis. Denn wir geben genau vor, unter welchen Bedingungen unsere Rohstoffe angebaut werden und wie sie beschaffen sein müssen.

Wer Rohstoffe für MAGGI liefern möchte, muss dem Lieferantenkodex der Nestlé-Gruppe entsprechen, zu der MAGGI gehört. Alle Rohstofflieferanten werden von einem internen Kontrollsystem geprüft.

Wichtigste Voraussetzung für eine dauerhafte Zusammenarbeit ist gegenseitiges Vertrauen – Vertrauen darin, dass jeder Partner den anderen unterstützt und nicht nur fordert, sondern auch fördert. Deshalb möchten wir in den Erzeugerländern zu einem stabilen Einkommen der Landwirte beitragen. Denn auch auf diese Weise wird das hohe Qualitätsniveau der Zutaten für MAGGI Produkte gesichert.

 

Beste Rohstoffe brauchen eine intakte Umwelt

Nur unter intakten Umweltbedingungen können qualitativ hochwertige Rohstoffe gedeihen. Aus diesem Grund zählen die Erhaltung der Umwelt und die Förderung nachhaltiger Anbauweisen zu den Grundsätzen der Nestlé-Gruppe. Schon 1991 hat sich Nestlé zur unbedingten Beachtung von Umweltschutzaspekten verpflichtet.

Eine besonders hohe Priorität hat für uns der ressourcenschonende Umgang mit Wasser bei der Rohstofferzeugung. Deshalb haben wir zum Beispiel ein Pilotprojekt auf zehn Tomatenplantagen in der Region von Parma gestartet. Dabei überwacht eine solarbetriebene Technik den Feuchtigkeitsgehalt des Bodens rund um die Wurzeln der Pflanzen. Die Tomaten werden automatisch nur dann bewässert, wenn es wirklich nötig ist. Dadurch konnte auf diesen Plantagen der Wasserverbrauch beinahe um die Hälfte reduziert werden.

Sichere Verarbeitung der Rohstoffe

So wählerisch wir bei den Rohstoffen sind, so sorgfältig gehen wir auch bei der Weiterverarbeitung der Zutaten vor. Lesen Sie, wie der Herstellungsprozess bei MAGGI ebenfalls zur Qualitätssicherung der Produkte beiträgt.

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Alfred E. Neumann

am 16.04.2013 | 02:09

sehe ich das richtig, daß ihr alle bisher nicht gecheckt habt, daß alle Maggi Produkte möglicherweise Gentechnisch veränderte zutaten enthalten?

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am 16.04.2013 | 13:24

Hallo Alfred E. Neumann,
zum Einsatz von gentechnisch veränderten Zutaten (GVO) möchten wir Ihnen gerne folgendes mitteilen: unsere Produkte tragen keine GVO-Kennzeichnung, da wir keine Rohstoffe aus GVO-Quellen beziehen. Wir haben entsprechende Kontrollmaßnahmen eingerichtet, um das gewährleisten zu können. Zusätzlich werden bei uns alle Rohstoffe untersucht und nur dann verwendet, wenn kein genetisch verändertes Material nachweisbar ist und wir Bestätigungen vorliegen haben, dass die Rohstoffe nicht aus GVO hergestellt wurden.
Viele Grüße, IHr MAGGI KOCHSTUDIO
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Gernot Kah

am 18.02.2013 | 07:50

Bisher hat Maggi noch keine offizielle Stellungnahme im aktuellen Pferdefleisch-Skandal abgegeben. Liege ich richtig mit der Vermutung, dass sich da auch Maggi zur Zeit selbst nicht sicher ist - und im ein oder anderen Produkt evtl. doch auch Pferd und anderes enthalten sein könnte? ...mehr

12 von 13 Usern fanden diesen Kommentar hilfreich

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am 19.02.2013 | 15:58

Hallo Gernot Kah,
vielen Dank, dass Sie sich direkt an uns gewandt haben. Der deutsche Markt ist vom aktuellen Rückruf einiger fleischhaltiger Produkte von Nestlé nicht betroffen. Unsere Produkte sind sicher und können gefahrlos verzehrt werden. Unsere Tests haben in zwei Produkten Spuren von Pferde-DNA nachgewiesen. Diese Produkte werden nicht in Deutschland vertrieben. Es besteht kein Sicherheitsrisiko. Allerdings bedeutet die falsche Etikettierung, dass die Produkte nicht den hohen Ansprüchen und Erwartungen entsprechen, die die Konsumenten an uns stellen. Die Gewährleistung der Qualität und der Sicherheit unserer Produkte hat für Nestlé stets oberste Priorität. Wir versichern Ihnen, dass die Maßnahmen, die jetzt als Reaktion auf die aufgedeckten Probleme ergriffen wurden, zu noch höheren Standards und zu verbesserter Nachvollziehbarkeit der Lieferkette führen werden. Weitere Informationen finden Sie hier: zum Thema
Viele Grüße, Ihr MAGGI KOCHSTUDIO
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Gernot Kah

am 19.02.2013 | 11:00

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

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Frau K.

am 21.05.2012 | 11:26

Hallo, ich finde auf Anhieb keine Impressumseite o.ä. mit Kontaktinformation, daher meine Frage hier über die öffentliche Kommentarfunktion: Ihre Maggi (dunkle) Soße zum Braten enthält Zuckercouleur ("Ammoniak-Zuckerkulör"). Ist bei deren Herstellung schwefelige Säure beteiligt, und sind deren Salze im Produkt? Es gibt wohl auch Zuckercouleur, bei der Sulfit mit ausgewiesen wird. Es würde mich interessieren, ob hier gilt, wenn es nicht draufsteht, ist es auch nicht drin, oder ob man sich da nicht drauf verlassen kann. Vielen Dank! Grüße
K.
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am 22.05.2012 | 14:01

Hallo Frau K.,
bei Farbstoffen, die eine E-Nummer haben, handelt es sich um Zusatzstoffe. Zusatzstoffe dürfen in der EU nur verwendet werden, wenn sie gesundheitlich unbedenklich sind. Die Sicherheit wird in wissenschaftlichen Prüfungen getestet, die strengen Maßstäben unterliegen. Darüber hinaus muss die technologische Notwendigkeit des Einsatzes begründet werden. MAGGI verwendet nur zugelassene Farbstoffe, die gesundheitlich unbedenklich sind.
Gemäß den EU-Reinheitskriterien für Farbstoffe werden für die Herstellung des Farbstoffes Ammoniak-Zuckerkulör (E150c)keine Sulfitverbindungen eingesetzt.
Bei dem von Ihnen erwähnten Farbstoff handelt es sich wahrscheinlich um Sulfitlaugen-Zuckerkulör E150b. Diesen Farbstoff setzen wir in Maggi-Produkten nicht ein.
Viele Grüße
Ihr MAGGI KOCHSTUDIO
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Karen Barbero

am 09.04.2011 | 14:04

Hallo Maggi Kochstudio

Bei den Angaben unter Inhaltsstoffen lese ich entweder nur pflanzliches Öl/Fett ,oder Sonnenblumenöl und pflanzliches Öl.Können Sie mir bitte sagen bzw schreiben um welches pflanzliche Öl oder Fett es sich dabei genau handelt.Warum wird Sonnenblumenöl genau benannt, die anderen pflanzlichen Öle/Fette aber nicht? Ganz wichtig für mich zu wissen ist ,ob sich unter dem allgemein genannten pflanzlichen Öl auch Palmöl befindet.
Grüße
Karen Barbero
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am 28.03.2011 | 07:44

Hallo Herr W.,
das freut uns, dass Ihnen unsere Produkt gut schmecken. Wir möchten Ihnen gerne eine Information zu Hefeextrakt geben:
Hefeextrakt ist ein Lebensmittel und kein Zusatzstoff. Hefeextrakt wird aufgrund seines würzigen, bouillonartigen Eigengeschmacks zum Würzen eingesetzt und ist somit den Gewürzen gleichzustellen. Beim Kochen verleiht es den Speisen diesen herzhaften Geschmack und ist zum Würzen und Abschmecken geeignet. Hefeextrakt enthält von Natur aus bis zu 12% Glutamat welches in allen eiweißhaltigen Lebensmitteln in unterschiedlichen Konzentrationen vorkommt, z.B. in Fleisch, Käse, Pilze sowie in Obst und Gemüse (z.B. in Erbsen, reifen Tomaten).
Die Herstellung von Hefeextrakt erfolgt aus Hefe wie z.B. Bäckerhefe. Dabei erhält man durch hefeeigene Enzyme den Zellsaft der Hefe. Dieser wird anschließend getrocknet und als ¿Hefeextrakt¿ in Reformhäusern angeboten oder bei der Herstellung von Lebensmitteln eingesetzt.
Schöne Grüße
Ihr MAGGI KOCHSTUDIO
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