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Wraps

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Wraps & Co. –
tolle Rollen aus aller Welt

Leckere Hülle, köstliche Füllung – das schmeckt auf der ganzen Welt! Fast jedes Land hat eine spezielle Köstlichkeit in Form von pikanten oder süßen Rollen. Mal werden Gemüse, Fisch oder Reis kunstvoll gerollt, mal ist die schmackhafte Hülle aus Teig oder Fleisch der Hauptdarsteller und die Füllung köstliches Beiwerk. Das MAGGI KOCHSTUDIO präsentiert Rezepte aus aller Welt.

 

Wraps aus der Tex-Mex-Küche

Wraps kommen aus den USA: „to wrap“ bedeutet „einwickeln“, „einhüllen“.

Für Wraps verwenden Sie am besten Weizentortillas, die es fertig in unterschiedlichen Größen im Supermarkt zu kaufen gibt und die sich wunderbar zum Wrappen eignen. Die Zubereitung ist ganz einfach: Die vorgebackenen Teigfladen brauchen nur kurz in einer Pfanne ohne Fett von beiden Seiten erhitzt und können dann nach Belieben belegt und zu Wraps gerollt werden.

Für Tüten-Wraps werden die Teigfladen bis zur Mitte eingeschnitten und dann einfach wie eine Eistüte aufgerollt. Oder Sie schlagen die Tortillas am unteren Ende ein und rollen Sie von der Seite her auf. Größere Tortillas nach dem Rollen in der Mitte durchschneiden und den unteren Teil jeweils mit Butterbrotpapier einschlagen, damit nichts herausfallen kann.

Beim Belegen und Füllen der Teigfladen können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Salatblätter, in Streifen geschnittenes Gemüse
(z. B. Mais, Möhren, Frühlingszwiebeln), Hackfleisch oder Geflügel, Käse, Mayonnaise oder Frischkäse, dazu gehackte Kräuter oder getrocknete Tomaten – erlaubt ist, was schmeckt!

Lassen Sie sich inspirieren zu raffinierten Varianten mit unseren Rezepten aus dem MAGGI KOCHSTUDIO:

Herzhafte Farmer Wraps
Lachs-Avocado-Wraps
Wraps "Mexico"
Chicken-Wraps mit Avocado
Crunchy Erdnuss-Hähnchen-Wraps
Puten-Wraps mit Ananas

Wraps mit Fleisch

So schmeckt gute deutsche Hausmannskost: Rinderrouladen mit Senf bestrichen und mit Speck, Gewürzgurke und Zwiebel belegt, langsam im Schmortopf gegart wie bei unseren Rouladen Klassisch, dazu Rotkohl und Kartoffelknödel, Salzkartoffeln, Nudeln oder Spätzle. Wer öfter mal etwas Neues ausprobieren möchte, für den sind unsere Varianten genau das Richtige: Rinderrouladen mit WirsingRouladen mit Brezelfüllung oder Rouladen mit Pflaumen-Speckfüllung.

Und natürlich lassen sich auch Schweine- oder Putenschnitzel in leckere Rouladen verwandeln: Probieren Sie unsere Schweinerouladen mit Apfel und Bacon oder die feinen Putenrouladen mit Blattspinat-Ricottafüllung.

In Italien liebt man Involtini Milanese, gefüllte und gerollte Kalbsschnitzel, die traditionell mit Speck und Salbei umwickelt und in Weißwein geschmort werden. Involtini lassen sich wunderbar variieren und schmecken beispielsweise gefüllt mit geriebenem Parmesan oder Pecorino, gehackten Nüssen oder Pinienkernen und mediterranen Kräutern.

Zum Feststecken von kleinen Fleischröllchen können Sie einfach Zahnstocher oder Holzspießchen verwenden. Für die größeren Rinderrouladen nehmen Sie am besten Rouladennadeln.

Wenn’s mal schnell gehen soll: Kalbsschnitzel einfach mit Pesto alle Genovese bestreichen, aufrollen, feststecken und rundum anbraten, dann Weißwein angießen und die Involtini bei schwacher Hitze in 15 bis 20 Minuten fertig garen. Oder wie wäre es mit den feinen Kalbsröllchen Italia mit frischen Thymianblättchen oder leckeren Kalbsröllchen Napoli mit Bandnudeln?

 

Asia-Rollen aus Japan und China

Knusprige Frühlingsrollen sind in China eine traditionelle Spezialität zum Neujahrsfest. Gefüllt werden die Asia-Rollen zum Beispiel mit Sprossen, in Streifen geschnittenem Gemüse, Schweine- oder Hühnerfleisch, Glasnudeln und Pilzen. Im Asialaden bekommen Sie Reispapier aus Reismehl, Wasser und Salz, das Sie vor dem Füllen kurz in Wasser einweichen lassen. Oder Sie nehmen (aufgetaute) TK-Frühlingsrollenblätter.

Probieren Sie Loempia (Frühlingsrollen) ganz klassisch oder als Italo-Variante Reissalat-Röllchen.

Und so klappt es mit dem Rollen: Bei quadratischen Teigblättern platzieren Sie die Füllung im unteren Drittel des Blattes, schlagen dann das untere Blattende darüber, klappen die Seiten nach innen und rollen das Blatt auf. Runde Teigblätter an zwei Seiten über der Füllung nach innen klappen und die Blätter von der Längsseite her aufrollen. Damit der Teig besser haftet, können Sie die Ränder mit etwas Eiweiß oder kaltem Wasser bestreichen.

Kunstvoll gerollte Reishäppchen kommen aus Japan. Für Sushi wird Klebreis in so genannte Nori-Blätter aus getrocknetem und gepresstem Seetang eingerollt und umschließt dabei eine feine Füllung aus rohem Fisch, Kaviar, Meeresfrüchten, Gemüse oder Salatblättern.

Die beliebten Sushi Californiarolls sind eine amerikanische Sushi-Variante mit Surimi (gepresstem Krebsfleisch), Avocado und Salatgurke. Dazu werden Sojasauce, eingelegter Ingwer und Wasabi (sehr scharfer grüner Meerrettich) gereicht.

Süße Rollen: von Crêpes bis Strudel

Die Zutaten von Crêpes und Palatschinken sind zwar sehr ähnlich, die französischen Crêpes sind jedoch viel feiner und dünner gebacken. Auch hier gibt es unzählige Varianten. Hauchdünne Crêpes mit Bananen-Schoko-Füllung oder Crêpes mit Eis und Vanille-Sahne schmecken zur nachmittäglichen Kaffeetafel oder als feine Desserts im Rahmen eines Menüs.

Wenn Ihnen die Zubereitung von Strudelteig, der mit den Händen gedehnt und gezogen werden muss, zu aufwändig ist, können Sie auf fertigen Strudelteig aus dem Kühlregal zurückgreifen.

Die österreichische Küche ist bekannt für ihre gehaltvollen Mehlspeisen: Berühmt sind die Topfenpalatschinken mit Quark (auf Österreichisch: Topfen), Rosinen und Vanille, die aufgerollt in eine Auflaufform gelegt und mit einem Guss aus Sahne oder Milch goldgelb überbacken werden. Und zu Melange oder Einspänner gibt es einen köstlichen Apfelstrudel mit Mandeln und Sultaninen, am besten noch warm aus dem Ofen.

Das MAGGI KOCHSTUDIO wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

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Vielen Dank für Ihre Bewertung.

Roland

am 17.05.2013 | 13:10

Was das denn für ein kochstudio, wo man Fertigprodukte zurückgreift? Übersteigt ein Wrap die Kochkünste der Leser?

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am 17.05.2013 | 14:03

Hallo Roland,
natürlich kann man Weizenmehltortillas auch selbst herstellen. Da die im Handel erhältichen Wraps aber eine sehr gute Qualität haben, kann man sich die Mühe auch sparen. Das eigentlich interessante an Wraps sind aus unserer Sicht die Möglichkeiten, sie zu wickeln und verschieden zu füllen, deshalb haben wir uns in unserem Beitrag darauf focussiert. Viele Grüße, Ihr MAGGI KOCHSTUDIO ...mehr

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