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Spülmaschine

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Was darf in die Spülmaschine

Gegenüber dem Handabwasch ist das Spülen im Geschirrspüler wasser- und zeitsparend und – wenn die Maschine ganz voll geladen ist – auch umweltverträglich. Das MAGGI KOCHSTUDIO erklärt, welches Geschirr und welches Besteck in die Spülmaschine dürfen und was nicht.

Was heißt „spülmaschinenfest“ und „spülmaschinengeeignet“?

Welches Geschirr und welches Besteck als spülmaschinenfest gelten, legt der Hersteller fest. Ein Gütesiegel dafür gibt es nicht. Allerdings bedeutet spülmaschinenfest, dass sie diese Teile regelmäßig in der Maschine spülen können, ohne dass sie Schaden nehmen, sich abnutzen oder an Glanz verlieren.

Spülmaschinengeeignete Teller, Gläser oder Messer sollten nur hin und wieder in der Spülmaschine gereinigt werden. Porzellandekore können verblassen, Schliffe sich abnutzen und Oberflächen an Strahlkraft verlieren. Spülen Sie vor allem teures spülmaschinengeeignetes Geschirr und Besteck daher besser von Hand.

Spülmaschinenfestes Geschirr

- dekorfreies Porzellan mit Unter- oder Inglasur
- Steinzeug mit Unter- oder Inglasur
- ofenfestes, gepresstes und gehärtetes Glas
- modernes Silberbesteck
- Edelstahltöpfe und Edelstahlbesteck

Spülmaschinengeeignetes Geschirr

- Porzellan mit Aufglasur
- Trinkgläser (sie können Schlieren bekommen)
- Steingut
- Töpfe und Becher aus Aluminium und Gusseisen (achten Sie auf die Herstellerangaben)
- beschichtetes Kochbesteck und -geschirr (achten Sie auf die Herstellerangaben)

Reinigen Sie altes Besteck und Geschirr vorsichtshalber immer per Hand.

- handbemalte Teile
- Geschirr mit Gold- oder Platin-Dekor
- (Blei-)Kristallglas
- Geschirr und Besteck aus Holz oder mit Holzanteil
- altes Silberbesteck