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Zander

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Zander In diesem Artikel:

Zander

Herkunft und Verbreitung

Der Zander gehört zu den barschartigen Fischen und lebt als Süßwasser-Raubfisch in großen Seen und Flüssen. Seine ursprüngliche Heimat ist der Norden und Osten Europas, von Deutschland bis zum Aralsee. Inzwischen sind Zander in ganz Mitteleuropa bis nach Ungarn verbreitet. Der Fisch versteckt sich tagsüber gern am Boden und geht in der Dämmerung auf Jagd. Zander können rund 20 Jahre alt werden.

 

Aussehen

Der Zander besitzt einen schmalen, lang gestreckten Körper, der an den Hecht erinnert. Sein Kopf ist spitz, das Maul mit vielen kleinen, scharfen Zähnen besetzt. Rücken und Rückenflossen sind dunkel gefleckt oder gepunktet, der Körper glänzt grünlich-silbern, der Bauch ist hell. Zander können über 1 m lang werden, bewegen sich jedoch meist in einer Größenordnung von 40 bis 50 cm bei einem Gewicht von rund 1,5 kg.

 

Einkauf und Aufbewahrung

Zander wird im Ganzen (bis 1,5 kg) oder filetiert angeboten, frisch wie tiefgekühlt. Zuchtfische sind das ganze Jahr über im Handel. Früher war Zander eine Delikatesse, und auch heute noch ist er nicht ganz billig.

Alles rund um die richtige Aufbewahrung von frischem Fisch lesen Sie hier.

Geschmack und Verwendung

Der Zander besitzt sehr mageres Fleisch mit weniger als 1 % Fett. Sein Fleisch ist fest, dezent aber fein im Geschmack und fast grätenfrei. Zander lässt sich gut füllen, in der Pfanne braten, grillen, dünsten oder dämpfen. Zudem bietet er sich zum Garen in der Salzkruste an. Sein Fleisch wird außerdem für Fischfarcen verwendet.

Wie Sie Fisch nach der 3-S-Regel vorbereiten – Säubern, Säuern, Salzen – und schonend garen, lesen Sie hier.