Hallo, ich bin Lisa

Ich koche zuhause viel vegetarisch, liebe aber auch Mamas und Omas Klassiker. Bei mir muss es abends meistens schnell gehen, nur am Wochenende nehme ich mir so richtig viel Zeit und koche auch mal super aufwändig.

Sesam-Ingwer-Nudeln fürs Büro

Mit diesen tollen Nudeln schmeckt die Mittagspause gleich doppelt gut. Ingwer gibt ‘ne angenehme Schärfe und durch Sesamöl schmecken die Nudeln leicht nussig. Asien: ich komme!

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​Selbstgemacht schmeckt doppelt gut 


Obwohl wir eine Kantine haben, mag ich es ganz gerne, mir etwas für die Mittagspause mit ins Büro zu bringen. So esse ich einfach gesünder. Wenn ich nichts dabei habe und in der Kantine die leckeren Pommes rieche, werde ich einfach zu schnell schwach :). Geht’s euch auch so? Besonders, wenn der Mittagshunger schon sooo groß ist (und es zu den Pommes leckere Mayo gibt)! 

Beim Büroessen sind für mich mehrere Sachen wichtig: 


1. Schnelle Vorbereitungszeit zuhause 
Abends muss es schnell gehen und wenig Mühe machen. Diese Sesam-Ingwer-Nudeln sind perfekt dafür. 

2. Das Essen muss lecker bleiben 
Ganz wichtig für mich ist, dass das Essen auch am nächsten Tag noch lecker aussieht und auch immer noch super schmeckt. Dazu gehört auch, dass es sich (wenn es nicht gerade ein Salat ist) gut aufwärmen lässt. 
​Meine Waffe für alle Tage, an denen ich kaum was im Kühlschrank habe: diese Sesam-Ingwer-Nudeln. Dabei nehme ich am liebsten asiatische Nudeln. Soba-Nudeln aus Buchweizen zum Beispiel finde ich toll für dieses Rezept. Es eignen sich aber genauso gut Spaghetti, die vom Bolognese-Essen am Vorabend noch übrig sind. ​​​

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​​​Für 1 Portion: 
50g Soba-Nudeln 
1 Möhre (oder etwas Kohl, Sprossen, oder, oder, oder…) 
1 Frühlingszwiebel 
1 kleines Stück Ingwer (ca. 1 TL) 

Dressing: 
1 TL MAGGI Gemüse Brühe 
2-3 EL kochendes Wasser 
1 TL Sesamöl 
1 TL Sesam (ungeschält) 
Chiliflocken nach Geschmack 
2-3 Zweige Koriander (wenn gerade welcher zur Hand ist) 

Zubereitung:
Nudeln nach Packungsanweisung kochen (oder Nudelreste verwenden). In der Zwischenzeit die Möhre in dünne Stifte schneiden und die Frühlingszwiebel schräg in dünne Scheiben schneiden. Den Ingwer entweder in kleine Würfel schneiden oder auf einer feinen Reibe reiben. Die Brühe in dem kochenden Wasser auflösen und mit den restlichen Zutaten vermischen. 
Damit es auch am nächsten Tag noch wunderbar aussieht, staple ich alle Zutaten schön der Reihe nach in einem Glas. Dabei starte ich mit dem Dressing, dann kommen die Nudeln und anschließend Möhren und Frühlingszwiebel. Der Koriander kommt ganz nach oben. So bleiben die feinen Blättchen frisch. Zum Servieren einfach auf einen Teller geben und einmal kräftig durchrühren. Oder im Glas etwas Platz lassen, kräftig schütteln und direkt aus dem Glas genießen.

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​​​Tipps: 

​1. ​Wenn abends doch mehr Zeit ist, brate ich gerne noch etwas Räuchertofu an, den ich vorher in wenig Speisestärke „paniert“ habe. So wird er beim Braten total knusprig. Dann mache ich auch immer gleich `ne doppelte Portion Dressing und lasse die Hälfte mit dem Tofu einköcheln. Bevor der Tofu ins Glas darf, sollte er gut abkühlen. Das verhindert, dass die anderen Zutaten matschig werden und der Tofu seine tolle Knusprigkeit verliert. Nicht vegetarisch, aber auch sehr lecker: kurz gebratenes Rindfleisch oder Hühnchen statt Tofu verwenden. 

2. Wenn es am nächsten Tag kalt ist: die ganze Mischung mit kochendem Wasser aufgießen. So gibt’s `ne feine Suppe und das schlechte Wetter ist ruckzuck vergessen. Wärmt mit dem Ingwer richtig schön durch. 

3. Beim Gemüse ist erlaubt, was schmeckt und noch im Kühlschrank ist. Schon getestet und für gut befunden: Zuckerschoten in feinen Streifen, Chinakohl oder Spitzkohl, Sprossen, Rettich, Zucchini und Champignons. 

4. 50 g Nudeln klingt erst mal nicht viel. Für mich reicht das als Mittagsportion aber auf jeden Fall. Bei guten Essern: einfach die Nudelmenge erhöhen. 

5. Ich mache meist direkt zwei Portionen. Macht kaum mehr Arbeit, aber an gleich zwei Tagen schön satt. ​

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