Maggi Kochtipp Rührei machen

Heute machen wir Rührei – So gelingt dir der Frühstücksklassiker

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Rührei machen geht eigentlich immer – egal ob bei einem gemütlichen Frühstück am Wochenende, als deftiges Mittag- oder Abendessen mit Speck und Zwiebeln oder als Snack zwischendurch. Die Eierspeise ist bei Kindern genauso beliebt wie bei Erwachsen und begeistert durch ihre vielfältigen Variationsmöglichkeiten. Aber: Das Rezept für klassisches Rührei besteht tatsächlich nur aus 3-4 Zutaten: Ei (Überraschung!), Milch oder Wasser, Salz und Pfeffer nach Geschmack. Alles andere sind nette Extras – aber nur wenn dir das Rührei in seiner simpelsten Form leicht und fluffig gelingt, schmeckt es so richtig gut.

Hier zeigen wir dir, wie wir im MAGGI Kochstudio ein schlichtes Rührei machen – ohne großen Schnickschnack. Außerdem findest du hier natürlich auch noch viele Ideen, welcher Schnickschnack eben doch ganz gut dazu passt und welche leckeren Rührei-Varianten du damit machen kannst.


Das perfekte Rührei-Rezept – klassisch mit Milch

Du willst wilde Rührei-Kreationen kochen und dich so richtig austoben? Kein Problem! Aber die Grundlage all der tollen Rezepte, die wir für dich bereithalten, ist das Grundrezept für das perfekte Rührei. Wenn das gelingt, kann es so richtig losgehen! Deshalb bekommst du von uns das Rezept für die Rühreibasis; befolge einfach die Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Eier mit Milch – etwa 1 Esslöffel Flüssigkeit pro Ei – und einer Prise Salz in einem Gefäß verquirlen, bis das Gemisch Bläschen aufweist und somit luftig geschlagen ist. Besonders fluffig wird das Ei, wenn du ein Handrührgerät oder den Mixer verwendest.

  2. Butter erhitzen und die Eiermasse hinzugeben.

  3. Sobald der Rand der Masse fest wird, schalte die Herdplatte aus.

  4. Löse das Angebackene vom Boden und lasse die Eier unter Umrühren stocken.

  5. Würze das fertige Rührei nach Belieben mit Salz und Pfeffer.

Rührei ohne Milch und Milchprodukte machen

Die gängigsten Alternativen zu Milch im Rührei sind Wasser, saure oder süße Sahne. Wenn es weniger flüssig, aber immer noch cremig werden soll, schmecken auch Frischkäse, Schmand oder Creme fraîche. Du kannst die Milch (und jegliche andere Flüssigkeit) aber auch einfach weglassen! Achte dann nur darauf, dass du immer noch genug Fett zum Braten verwendest, damit das Ei nicht austrocknet. Ansonsten wie beim klassischen Rezept verfahren: Eier verquirlen, bis sie möglichst schaumig sind. Dann mit Butter in der Pfanne braten, bis das Ei stockt. Mit Salz und Pfeffer würzen.


Rührei in der Mikrowelle

Wenn du dir morgens flott nur eine Portion Rührei machen willst, nach einer kalorienarmen Alternative zum Pfannen-Rührei suchst oder einfach gern mal ein etwas anderes Rezept probieren willst, kannst du dein Rührei auch einfach in einer Tasse anrühren und in der Mikrowelle zubereiten!

Und so geht’s:


  1. 1-2 Eier, einen Schuss Milch, Salz und Pfeffer für eine Person in eine mikrowellenfeste Tasse geben.

  2. Kräftig umrühren.

  3. Extra-Zutaten hinzugeben. Zum Beispiel frische Tomaten, Frühlingszwiebeln, Schinken oder geriebenen Käse.

  4. Tasse (nicht abgedeckt) für 45-60 Sekunden bei etwa 1000 Watt in die Mikrowelle stellen – fertig!

Kalorienarm, aber vielleicht trocken: Wenn du Rührei in der Mikrowelle machst, sparst du viel Fett ein, das du in der Pfanne zum Braten verwendet hättest. Dadurch kann das Tassen-Rührei aber auch schnell zu trocken geraten. Unser Tipp deshalb: Verwende ein, zwei frische Toppings, die du nicht mit in der Tasse verrührst und bestreu das Mikrowellen-Rührei am Ende damit. Ein paar frische Stücken Tomate oder Paprika machen das Geschmackserlebnis gleich viel saftiger. Du kannst am Ende auch etwas Parmesan, geriebenen Cheddar oder Gouda über dein Ei streuen. Wie praktisch jede Eierspeise, kannst du dein Rührei aus der Mikrowelle natürlich auch ganz klassisch mit Maggi Würze verfeinern. Oder, du wagst dich mal an ein richtiges Experiment, und kippst etwas Salatdressing drüber!


Rührei-Varianten: Ideen für Zubereitungsarten und Toppings

Wir vom MAGGI Kochstudio haben noch einige Tipps für dich, wie du deinem Rührei den letzten Schliff verleihst.

  • Du kannst das Rührei sowohl in der Pfanne als auch im Topf zubereiten – beides funktioniert hervorragend.

  • Abwechslungsreiche Toppings: Du kannst beim Rührei-Machen quasi grenzenlos mit zusätzlichen Zutaten experimentieren – und es wird in den meisten Fällen bestimmt lecker! Gib deinem Ei zum Beispiel frischen Schnittlauch, Frühlingszwiebeln, Schinkenwürfel, oder würzigen Speck hinzu. Auch zu einem Rührei mit Tomaten oder Rührei mit Käse sagt fast keiner Nein. Wenn du gerne scharf isst, passt auch eine kleingeschnittene Chili sehr gut.

  • Als optischen Hingucker kannst du Rührei auch in ausgefetteten Förmchen zubereiten. Dazu gibst du es einfach für etwa 15 Minuten ins Wasserbad und lässt es stocken.


Rührei: Vielseitige Low-Carb-Beilage​

Eier sind besonders reich an Proteinen, dafür aber arm an Kohlenhydraten. Rührei eignet sich deshalb auch hervorragend für deine Low-Carb-Ernährung – entweder als Hauptspeise oder als leckere Beilage. Als Alleingänger kannst du dir dein Rührei auch als einen leckereren Brunch oder Snack für zwischendurch gönnen. Im MAGGI Kochstudio findest du viele kreative Rezepte, die du mit Rührei verfeinern kannst. So schmeckt die Eierspeise etwa besonders gut als Suppeneinlage, wie in unserer würzigen Blumenkohl-Broccoli-Suppe mit Schnittlauch-Rührei. Probier auch unsere vollmundige Vollkornstulle mit Paprika-Rührei und Schinken (die ist allerdings nicht Low Carb). Auch lecker: Unser Rezept für köstliches Indonesisches Nasi Goreng.


Du magst deine Eier lieber gekocht oder gebraten?

Am Frühstücksei scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Wenn du dein Ei lieber gekocht als gerührt magst, findest du hier eine praktische Anleitung. Auch nicht schlecht: Hier findest du Tipps und Rezeptideen rund ums Spiegelei!

Du bist Eiern generell nicht abgeneigt? Dann geht’s hier zu unserer Rezeptsammlung​.

Wir vom MAGGI Kochstudio wünschen dir viel Spaß beim Rührei-machen und guten Appetit!​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Rezeptempfehlungen