Brokkoli

Brokkoli

Herkunft

Der Name Brokkoli (auch Broccoli) stammt aus dem Italienischen, seine ursprüngliche Heimat wird im östlichen Mittelmeerraum vermutet. Deutscher Brokkoli ist in den Sommermonaten bis Herbst erhältlich, ganzjährig wird der Bedarf durch Importe (Spanien, Italien) gedeckt.

Inhaltsstoffe

Brokkoli bringt gerade mal 28 Kalorien pro 100 g mit. Er punktet zudem mit Vitamin C, Betacarotin und wichtigen Mineralstoffen wie Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium und Zink. Brokkoli enthält, wie andere Kohlarten auch, wertvolle Glucosinolate (Senföl-Glycoside). Dank seiner zarten Zellstruktur ist er leicht bekömmlich.

Brokkolisorten

Der Brokkolikopf besteht aus kleinen, zur Ernte voll entwickelten Blütenknospen, auch Brokkoliröschen genannt, die auf fleischigen Blütenstielen sitzen. Bekannt ist der dunkelgrüne, leicht bläulich schimmernde Brokkoli, seltener sind Sorten mit violetten, gelben oder sogar weißen Köpfen.

Einkaufstipps

In der Gemüseabteilung im Supermarkt wird Brokkoli in Folie eingeschweißt verkauft. Auf eine kräftig grüne Farbe achten, welker Brokkoli verfärbt sich gelblich. Geputzt und gewaschen sind die Röschen auch als praktische Tiefkühlkost erhältlich.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Brokkoli sollte bis zur Verwendung höchstens ein bis drei Tage gelagert werden, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks. Folienumhüllung erst kurz vor der Zubereitung entfernen – sie schützt den Brokkoli vor Austrocknung.
Brokkoli zählt zum ethylenempfindlichen Gemüse und sollte zum Beispiel nicht in der Nähe von Äpfeln oder Tomaten gelagert werden, die dieses Reifegas produzieren.

Zubereitungstipps

Nicht nur die feinen Röschen, auch die Stiele und sogar die Blätter finden in der Küche Verwendung. Brokkoli schmeckt sehr gut gedünstet oder im Ofen überbacken. Tipps zum Waschen und Kochen >

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