Preiselbeere

Preiselbeere

​​​Wir alle kennen sie, die kleinen, roten Preiselbeeren. Aber wusstest du auch, dass sie nicht nur lecker schmecken, sondern auch noch richtig gesund sind? Damit du in Zukunft tolle Gerichte mit den köstlichen Beeren zubereiten kannst und noch dazu alles weißt, was es über die tollen, kleinen Leckerbissen zu wissen gibt, haben wir, vom MAGGI Kochstudio alle interessanten Informationen über Preiselbeeren für dich auf einen Blick zusammengefasst.

Herkunft und Sorten

Die scharlachrote, glänzende Preiselbeere, auch Moosbeere oder Kronsbeere genannt, gehören wie die Heidelbeere zu den Erikagewächsen. Sie kommt auf der gesamten Nordhalbkugel in gemäßigten wie auch in arktischen Regionen vor.
Die sich während der Reife erst von weiß zu rot verfärbenden kleinen Beeren besitzen ein saftiges Fruchtfleisch und schmecken herb-säuerlich. Sie werden nur selten roh verzehrt, machen sich aber sehr gut als Saft, Kompott oder Marmelade und zu Wildfleisch. Wichtige Sorten der Kulturpreiselbeere sind „Koralle“, „Erntedank“ und „Erntekrone“.
Cranberrys sind zwar mit den Preiselbeeren eng verwandt und lassen sich ganz ähnlich verarbeiten, sind aber etwa dreimal so groß und stammen aus Nordamerika.

Inhaltsstoffe

Preiselbeeren sind kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich. Die roten Beeren liefern unter anderem Kalium und Magnesium.

Einkaufstipps

Am besten schmecken Beeren ausgereift während der Beerensaison im Spätsomme rund Herbst. Preiselbeeren sind bei uns von August bis Oktober im Handel, meist als Importware. Im Glas sind sie rund ums Jahr verfügbar.
Beim Kauf von frischen Beeren darauf achten, dass die Früchte ausgereift sind. Gute Qualität erkennst du an einer unversehrten, glänzenden Frucht ohne dunkle Stellen. Beeren werden bei uns überwiegend in Faserform-, Plastik- oder Pappschalen verkauft. Prüfe vor dem Kauf, ob auch die zuunterst liegenden Exemplare nicht matschig oder gar schimmlig sind.

Aufbewahrung, Haltbarkeit und Zubereitungstipps

Preiselbeeren sind empfindlich und nicht für eine längere Lagerung geeignet. Die Beeren sollten am besten so bald als möglich verzehrt bzw. verarbeitet werden. Ist dies nicht möglich, können sie bis zu einer Woche im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.
Die druckempfindlichen Früchte zu Hause aus der Verkaufsschale nehmen und abgedeckt auf einen flachen Teller legen. Wichtig: Beschädigte Exemplare vorher aussortieren, da diese besonders leicht Schimmel ansetzen können.

Zubereitungstipps

Beeren nur sehr vorsichtig waschen und Kelchblätter oder Stiele erst nach dem Waschen entfernen. Beeren lassen sich auch gut zu Fruchtpüree verarbeitet einfrieren und dann aufgetaut z.B. als Dessertsauce oder für fruchtige Drinks verwenden.

Wir, vom MAGGI Kochstudio wünschen guten Appetit!​

Wähle deinen Druck:
Drucken mit BildDrucken ohne Bild

Rezeptempfehlungen