Stachelbeere

Stachelbeere

Du hast diese lustig-aussehenden Beeren schon öfter im Supermarkt gesehen, aber hast dich noch nicht so wirklich getraut zuzugreifen? Dann nichts wie los, denn Stachelbeeren schmecken nicht nur unglaublich lecker, sondern sind auch wichtige Vitamin-Lieferanten! Damit du von der Herkunft über den Einkauf bis hin zur Lagerung Bescheid weißt, haben wir, vom MAGGI Kochstudio, hier alle Infos für dich auf einen Blick zusammengefasst.

Herkunft und Sorten

Die Beeren mit ihrem saftigen, kernreichen Fruchtfleisch werden etwa kirschgroß und haben einen erfrischend süß-säuerlichen Geschmack. Die engen Verwandten der Johannisbeere eigenen sich nur ausgereift für den Frischverzehr, grün gepflückte Früchte (Grünpflücke) verwendet man für die Verarbeitung zu Marmelade oder Kompott.

Es gibt zahlreiche gelbliche, rötliche (z. B. die mild-süße Sorte „Rolonda“), grün-weißliche (z. B. die süß-säuerliche schmeckende Sorte „Invicta“) oder bräunliche Stachelbeer-Sorten mit teils durchscheinender, manchmal recht fester, flaumig behaarter Schale. Stachelbeeren sind in ganz Europa und Asien verbreitet.

Inhaltsstoffe

Stachelbeeren sind kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich und liefern unter anderem Kalium und Magnesium.

Einkaufstipps

Am besten schmecken Stachelbeeren ausgereift und frisch geerntet. Deshalb in den Sommermonaten zugreifen – am besten bei Stachelbeeren aus regionalem Anbau. Sie sind bei uns von Juni bis August im Handel. Stachelbeeren aus der Region oder dem Land kommen schneller und somit frischer in die Märkte als Importobst.
Beim Kauf stets darauf achten, dass die Früchte ausgereift sind. Gute Qualität erkennt man an einer unversehrten, glänzenden Frucht ohne dunkle Stellen. Beeren werden bei uns überwiegend in Faserform-, Plastik- oder Pappschalen verkauft. Vor dem Kauf prüfen, ob auch die zuunterst liegenden Exemplare nicht matschig oder gar schimmlig sind.

Aufbewahrung, Haltbarkeit und Zubereitungstipps

Stachelbeeren sind empfindlich und nicht für eine längere Lagerung geeignet. Am besten werden die Früchte noch am Tag des Einkaufs verzehrt oder verarbeitet. Ist dies nicht möglich, können Stachelbeeren bis zu einer Woche im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.
Früchte zu Hause aus der Verkaufsschale nehmen und abgedeckt auf einen flachen Teller legen. Wichtig: Beschädigte Exemplare vorher aussortieren, da diese besonders leicht Schimmel ansetzen können.

Beeren nur sehr vorsichtig waschen und Kelchblätter oder Stiele erst nach dem Waschen entfernen. Beeren lassen sich auch gut zu Fruchtpüree verarbeitet einfrieren und dann aufgetaut
z.B. als Dessertsoße oder für fruchtige Drinks​ verwenden.

Zubereitungstipps

Stachelbeeren schmecken auf Kuchen und in Marmeladen und Gelees. Sie passen gut in Obstsalate und lassen sich bestens mit anderem Obst für Smoothies verwenden. Auch pur mit Sahne​ sind sie ein Genuss.
Wir, vom MAGGI Kochstudio, wünschen guten Appetit! ​

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