MAGGI Rezeptidee fuer Würz-Hähnchen mit Reis, Kichererbsen und Korinthen

Würz-Hähnchen mit Reis, Kichererbsen und Korinthen

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Kreuzkümmel

​​Der frisch-scharfe Kreuzkümmel spielt in seinen Heimatländern als charakteristische Zutat unzähliger Nationalgerichte eine wichtige Rolle. Im Folgenden haben wir für dich wertvolle Informationen über das exotisch-aromatische Gewürz zusammengetragen und stellen dir klassische und kreative Kreuzkümmel-Rezepte vor. 

Kreuzkümmel: Herkun​ft und Verwendung


Als Kreuzkümmel, auch unter dem Namen Cumin beziehungsweise Kumin-Gewürz bekannt, werden die Samen in den getrockneten Früchten der Kreuzkümmel-Pflanze genutzt. Dieses Gewächs wird den Doldenblütlern zugeordnet und ist in den warmen und sonnigen Regionen des arabisch-afrikanischen Mittelmeerraums beheimatet. Der botanische Name der Kreuzkümmel-Pflanze lautet Cuminum cyminum und erklärt die alternative Bezeichnung Kumin-Gewürz. Viele Menschen meinen fälschlicherweise, dass Kreuzkümmel und Kümmel das gleiche Gewürz bezeichnen. Während sich bei Kreuzkümmel die Herkunft jedoch auf den nordafrikanischen und westasiatischen Raum beschränkt, gedeiht der Kümmel überwiegend in Nordeuropa. Auch im Geschmack und in botanischer Hinsicht haben Kreuzkümmel und Kümmel wenig gemeinsam. Die Kreuzkümmel-Pflanze ist als Doldenblütler zwar mit Kümmel, Dill, Anis oder Fenchel verwandt, wird jedoch einer anderen Gattung zugeordnet. 

Im Gegensatz zum Kümmel ist das Kumin-Gewürz durch einen leicht scharfen, frischen, etwas bitteren und süßlich erdigen Geschmack gekennzeichnet. Diese intensiven Aromen entfaltet der Kreuzkümmel aufgrund der ätherischen Öle, die in den Blüten in einer Konzentration von etwa vier Prozent enthalten sind. Der Geschmack harmoniert besonders mit Eintöpfen, die im nordafrikanischen und arabischen Kulturkreis weit verbreitet sind. Kreuzkümmel-Rezepte sind jedoch auch in vielen Ländern des Nahen Ostens sowie in den heißen Klimazonen Mittel- und Südamerikas wie in Brasilien und Mexiko beliebt. In der Türkei und in Bulgarien findet der Kreuzkümmel Anwendung als Bestandteil von Gewürzmischungen zum Marinieren von gegrilltem Fleisch. 

Wissensw​ertes über die Lagerung und Zubereitung


Kreuzkümmel bietet in der kreativen Küche unzählige Möglichkeiten mit verschiedenen Geschmackskompositionen und Gewürzmischungen zu experimentieren. Besonders gut harmoniert Kreuzkümmel mit Koriander und Kurkuma. Sowohl die ganzen getrockneten als auch die gemahlenen Samen verändern und intensivieren ihren Geschmack, wenn sie geröstet werden. Allerdings ist es empfehlenswert, die ganzen Samen in einer Pfanne ohne Fett kurz anzurösten und anschließend im Mörser zu zerstoßen oder zu mahlen. Dadurch kann das Gewürz seine intensiv duftenden Aromen am besten entfalten. 

Da die ätherischen Öle im Kreuzkümmel auf äußere Einflüsse empfindlich reagieren, sollte das Gewürz immer lichtgeschützt, trocken und in gut verschlossenen Behältern aufbewahrt werden. Ideal sind kleine Metall-Dosen mit Deckel. Wird Kreuzkümmel in einem Glasbehälter gelagert, ist auf eine dunkle Umgebung zu achten. Dadurch können sich die Aromen der ätherischen Öle nicht verflüchtigen, sondern geben ihre intensiven Geschmacksnoten nach dem Rösten an jedes Gericht ab. 

Raffinierte Kreuzkümmel-Rezepte aus dem MAGGI Kochstudio


Du fragst dich, wie du das aromatische Kumin-Gewürz in deinen Speiseplan einbauen kannst? In unzähligen orientalischen, mittlerweile auch in der europäischen Küche sehr beliebten Gerichten entfaltet der Kreuzkümmel seinen charakteristischen Geschmack. Äußerst populäre Kreuzkümmel-Rezepte sind beispielsweise Falafel und Hummus - als Lunch, zu Salaten und für Partybuffets immer ein Genuss. Weitere beliebte Kreuzkümmel-Rezepte sind das indische Garam Masala und Chili con Carne. Das Kumin-Gewürz ist ein wichtiger Bestandteil beider Gerichte.

Neben diesen Klassikern der exotischen Küche findest du im MAGGI Kochstudio auch raffinierte Kreuzkümmel-Rezepte, die von den Nationalküchen der Länder des afrikanischen Mittelmeerraums inspiriert sind. Unsere Fleischspießchen mit Erdnusssauce werden zu einem kulinarischen Highlight auf jeder Party und können ebenso mit Couscous als auch mit Salaten, feurigen Saucen und frischen Dips serviert werden. Samosas und libanesische Teigtaschen mit Joghurt-Tahin-Dip eignen sich ebenfalls ideal für Partybuffets, kommen aber auch als Vorspeisen von sommerlichen und orientalisch inspirierten Menüs immer gut an. Eine Bulgurpfanne ermöglicht herzhaften Genuss und lässt vom letzten Urlaub in der Türkei träumen. Unser fruchtiger Orienttopf mit Joghurt-Dip bietet sich als hocharomatische vegetarische Alternative an und vereint dank der Zugabe von Aprikosen, Datteln und Mandeln exotische Würze mit angenehm süßlichen Geschmackskomponenten.

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Reis

Dieser körnige Genuss ist fester Bestandteil unserer Küche und dient als beliebte und leckere Beilage zu vielen tollen Gerichten​. Spätestens, wenn man aber im Supermarkt vor dem Reisregal steht, merkt man, dass Reis nicht gleich Reis ist und dass die Auswahl bei so vielen unterschiedlichen Sorten schwer fällt. Damit du also ab jetzt genau Bescheid weißt, welcher Reis sich für welches Gericht am besten eignet und was die verschiedenen Sorten eigentlich genau voneinander unterscheidet, liefern wir, vom MAGGI Kochstudio dir hier die wichtigsten Reis-Fakten!

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Salz

Die Verwendung von Salz ist in der Küche unverzichtbar und beim Kochen auch unter den Begriffen Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz bekannt. Es stammt aus den Meeren oder wird in Bergwerken abgebaut. Je nach Herkunft unterscheiden sich die Salzsorten geringfügig im Gehalt der Spurenelemente. Du möchtest mehr über das täglich zum Würzen verwendete Lebensmittel erfahren? Hier im MAGGI Kochstudio liest du alles Wissenswerte über verschiedene Salzarten wie Meersalz oder Himalaya-Salz.

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Koriander


Koriander Pflanzen finden sich besonders häufig in Europa, Asien und Amerika. Der Koriander (lat. Coriandrum sativum) sieht auf den ersten Blick unserer Petersilie sehr ähnlich und vor allem die Blattform kann leicht verwechselt werden. Die Blätter des Korianders sind jedoch viel feiner und um einiges zarter als die der Petersilie. In vielen asiatischen Küchen wird der Koriander genauso regelmäßig verwendet wie bei uns in Deutschland die Petersilie. Deshalb wird der Koriander auch häufig als persische oder chinesische Petersilie bezeichnet.

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Kichererbsen

Kichererbsen sind Hülsenfrüchte, die besonders von Vegetariern, Veganern und Figurbewussten gerne gegessen werden. Auch durch den Trend zur arabischen und indischen Küche erleben die Kichererbsen bei uns ihre Glanzzeit. Besonders gerne werden die Hülsenfrüchte in Südeuropa, Indien, Nordafrika, Vorderasien und den arabischen Ländern genossen – in Hummus, Eintöpfen oder Curry.

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Curry

​Als leuchtend gelbe Komposition mehrerer hocharomatischer Gewürze erfreut sich das Curry in vielen Kulturen großer Beliebtheit. Im Folgenden erfährst du vom MAGGI Kochstudio alles Wissenswerte zum Thema Curry: seine Herkunft, die verschiedenen Sorten und wertvolle Tipps zur richtigen Handhabung in der kreativen Küche.

Begriffserklärung des Wortes "Curry"

Der Begriff "Curry" beschreibt gleichzeitig verschiedene Gewürzmischungen sowie daraus zubereitete Curry-Gerichte mit sämigen Saucen. Die Wahl der Zutaten ist von den unterschiedlichen Nationalküchen Süd- und Südoastasiens inspiriert. Ein Curry-Rezept kann als vegetarisches Gemüsecurry zubereitet werden, aber beispielsweise auch mit Geflügel, rotem Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten. Das Wort "Curry" leitet sich von "kari" ab, was in der tamilischen - also indischen - Sprache sowohl "Fleisch" als auch "Beilage zu Reis" bedeutet. Die cremigen, oft auf Basis von Kokosmilch zubereiteten Saucen von Curry-Gerichten harmonieren tatsächlich mit duftigem Reis am besten. In unserem Kulturkreis wird das Wort Currygewürz vor allem mit dem gelben Pulver assoziiert, das zum Verfeinern vieler Eintöpfe, Suppen und Marinaden Verwendung findet. 

Das Curry: Herkunft und Geschichte


In seinem Ursprungsland Indien, wo "kari" die Basis sehr scharfer Gerichte bildet, ist das bei uns verbreitete pulverisierte Currygewürz gänzlich unbekannt. Diese deutlich mildere Gewürzkomposition ist den britischen Besatzungsmächten zu verdanken. Die Engländer ließen sich im 19. Jahrhundert von der indischen Nationalküche inspirieren und brachten das leuchtend gelbe Curry-Gewürz in ihrer geschmacklichen Abwandlung nach Europa. Die Englänger gaben dem Curry, angelehnt an das indische Wort kari, auch seinen heute international gebräuchlichen Namen. 

Die verschiedenen Sorten von Curry-Gewürz


Mischungen, die aus mehreren Gewürzen bestehen und als Basis von Eintöpfen, Suppen und anderen Gerichten dienen, sind in ganz Asien verbreitet. Ein authentisches indisches Curry ist als Garam oder Tikka Masala bekannt und in vielen anderen regionalen Abwandlungen auch zunehmend in Europa beliebt. Auch das Thai Curry erfreut sich wachsender Popularität. Ein grünes Curry besticht durch seine frischen und scharfen Noten. Ein thailändisches rotes Curry ist besonders feurig und würzig. Für Liebhaber milder Gewürzmischungen aus Südostasien ist ein gelbes Curry mit seinem leicht süßlichen Geschmack die ideale Wahl. 

Welche Bestandteile das Curry-Gewürz ausmachen


Ihre attraktive sonnengelbe Farbe verdankt die beliebte Gewürzmischung dem Kurkuma. Weitere wichtige Bestandteile von Curry-Pulvermischungen sind: Koriandersamen, Senfkörner, Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Pfeffer, Bockshornklee, Knoblauch und Chili. Für die leicht süßlichen Aromen sorgen je nach regionalen Rezepturen Zimt, Kardamom, Sternanis, Nelken, Fenchelsamen oder sogar etwas Mango-Pulver. 

Beliebte Zutat​en für Currygerichte

Ein allgemein gültiges Curry-Rezept gibt es nicht, da jede Region in Indien und Südostasien ihre eigenen, stark voneinander abweichenden Gewürzmischungen, Zutaten und Zubereitungsformen kennt. Ein authentisches indisches Curry kann mit Ausnahme von Rind mit vielen Fleischsorten, darunter auch Lamm und Ziege sowie mit Fisch zubereitet werden. Im Thai Curry finden neben Hühnerfleisch vor allem Fisch und Meeresfrüchte Verwendung - ganz gleich, ob als grünes Curry oder rotes Curry. Ein thailändisches gelbes Curry hingegen ist eher als Gemüsecurry beliebt. In allen Nationalküchen ist für die Zubereitung von Curry Gemüse von großer Bedeutung. Besonders beliebt für ein Gemüsecurry sind Auberginen, Kartoffeln, Zwiebeln, Okraschoten und Paprika. Für ein Curry als Gemüse-Zutat geeignet sind auch Spinat und Blumenkohl. Neben Kokosmilch beinhaltet ein gutes Curry-Rezept aus Indien auch die Verwendung von Ghee und Joghurt. Wer für eine Currysauce ein Rezept mit besonders cremiger Konsistenz zubereiten möchte, findet in Sahne eine vielseitig einsetzbare Zutat. 

Curry-Gewürz ei​nkaufen und richtig lagern


Ein zu Pulver gemahlenes Curry-Gewürz verliert schnell an Aromastoffen und sollte daher nur in kleinen Mengen gekauft werden. Getrocknete ganze Gewürze eignen sich für eine deutlich längere Lagerung, da deren Aromen erst durch die Verarbeitung freigesetzt werden.

Tipps für die richtige Zuber​eitung von Gerichten mit einem Curry-Gewürz


Fertiges Curry-Pulver wird einem Currysauce-Rezept immer nach dem Anbraten der Zutaten beigefügt. Curry-Pulver, das im Öl angebraten wird, nimmt einen bitteren Geschmack an. Für ein frisch gemischtes Curry-Gewürz werden die einzelnen Körner und Samen im Mörser zerkleinert, damit die darin enthaltenen ätherischen Öle austreten und ihre Aromen voll entfalten können. Dadurch weisen sie im Vergleich zu fertig gemischtem und gemahlenem Curry-Gewürz immer einen deutlich intensiveren Geschmack und Duft auf. Es empfiehlt sich, die einzelnen Gewürze bei moderater Hitze zu rösten, damit sie nicht verbrennen. Wichtig ist das getrennte Anbraten, da manche Gewürze deutlich hitzeempfindlicher sind als andere. 

Für jeden Geschmack das passende Curry-Rezept


Du hast Lust bekommen, selbst ein Curry zu kochen und suchst nach einem unkomplizierten Rezept mit Curry-Gewürz? Ob als Curry mit Gemüse, sommerlich fruchtig und mit Fleisch oder als schnelle Suppe - wir vom MAGGI Kochstudio stellen für jeden Anspruch das passende Curry-Rezept bereit. Eine Hähnchen-Pfanne mit Kokosmilch ist ein wunderbar cremiges und exotisches Currysauce-Rezept, das sich auch mit Fisch zubereiten lässt. Mit orientalischen Noten begeistert unser Aprikosencurry dank der Zugabe von Früchten, Rosinen und Mandeln. Als schnelles, gesundes und sommerlich leichtes Curry-Gericht bietet sich ein exotisches Currygeschnetzeltes an. Nicht nur Vegetarier, die ein buntes Gemüsecurry lieben, werden von unserem Gemüsecurry mit Hirse begeistert sein. Du möchtest nach einem besonders anstrengenden Tag noch ein aromatisches Curry-Rezept genießen? Eine Currysuppe mit Cashewkernen ist in wenigen Minuten gezaubert und entführt dennoch in exotisch-kulinarische Welten.​

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Aprikosen

Ihren Ursprung hat die Aprikose, in Österreich auch Marille genannt, in Zentralasien, vermutlich im Norden Chinas, wo sie bereits vor rund 6.000 Jahren kultiviert wurde. Über Mittel- und Vorderasien fand sie ihren Weg nach Europa, wo man sie heute rund ums Mittelmeer anbaut. Inzwischen existiert eine große Sortenvielfalt mit frühen, mittelfrühen/-späten und späten Sorten, die sich in Form wie auch Farbe unterscheiden: Aprikosen können kugelig, leicht oval oder eiförmig sein, die Schale glatt oder rau, das Fruchtfleisch weißlich, gelb oder gelborange. Hauptexporteur für Aprikosen ist heute die Türkei, daneben werden die goldgelben Früchte aus Spanien, Marokko oder Südafrika eingeführt.

Die Aprikose wird zum Steinobst gezählt. Die den Stein umhüllende, fleischig verdickte Mittelschicht des Fruchtknotens ist essbar. Diese wird wiederum von einer Fruchtschale eingeschlossen. Im Aprikosenstein liegt ein Samen, der leicht bitter und nach Marzipan schmeckt – er wird zur Herstellung von Amaretto verwendet.​

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Zutaten für 4  Portionen

Ansicht
  • THOMY Milde Sonne & Olive ÖlTHOMY Milde Sonne & Olive Öl2  EL  THOMY Milde Sonne & Olive Öl2  EL  THOMY Milde Sonne & Olive Öl 
  • MAGGI Ideen vom Wochenmarkt, Hühner BouillonMAGGI Ideen vom Wochenmarkt, Hühner Bouillon1  TL (gehäuft)  MAGGI Ideen vom Wochenmarkt, Hühner Bouillon1  TL (gehäuft)  MAGGI Ideen vom Wochenmarkt, Hühner Bouillon 
  • Aprikosen (getrocknet)Aprikosen (getrocknet)Aprikosen (getrocknet) 
  • Zatar1  TL  Zatar1  TL  Zatar 
  • Curry1  gehäufter TL  Curry1  gehäufter TL  Curry 
  • Raz el Hanout1  TL  Raz el Hanout1  TL  Raz el Hanout 
  • Kichererbsen1  Dose (425 ml)  Kichererbsen1  Dose (425 ml)  Kichererbsen 
  • Koriander1/4  Bund  Koriander1/4  Bund  Koriander 
  • Korinthen75  g  Korinthen75  g  Korinthen 
  • glatte Petersilie1/2  Bund  glatte Petersilie1/2  Bund  glatte Petersilie 
  • Salz und PfefferSalz und PfefferSalz und Pfeffer 
  • Wasser200  ml  Wasser200  ml  Wasser 
  • Basmati-Wildreismischung200  g  Basmati-Wildreismischung200  g  Basmati-Wildreismischung 
  • ZwiebelnZwiebeln2  Zwiebeln 
  • Kreuzkümmelsamen2  TL  Kreuzkümmelsamen2  TL  Kreuzkümmelsamen 
  • HähnchenunterkeulenHähnchenunterkeulen8  Hähnchenunterkeulen 
Kräuter aufbewahren

Kräuter sind schon was Feines und können deine Rezepte so richtig aufpeppen. Ob Basilikum, Petersilie, Majoran oder Thymian – die grünen Alleskönner sollten in deiner Küche auf keinen Fall fehlen! Was aber, wenn man die Kräuter am liebsten frisch zur Hand hat, anstatt sie getrocknet zu kaufen? Wir, vom MAGGI Kochstudio zeigen dir wie du die frischen Kräuter aufbewahren kannst, damit du sie jederzeit griffbereit hast. Verleihe deinen Gerichten mit den passenden Kräutern ein geschmackliches Highlight und beschere deinen Liebsten tolle Genussmomente.

Zum Tipp
Kochen

Du bist Anfänger in der Küche und möchtest gerne die Grundlagen der Kochkunst lernen? Dann ist das Kochen wohl der meist genutzte und wichtigste Schritt um erste, tolle Gerichte zuzubereiten. Die Technik für die Zubereitung von verschiedenen Speisen ist ganz einfach und du hast im Handumdrehen leckere Rezepte, mit denen du Familie und Freunde überraschen kannst.

Unter dem Begriff "Kochen"​ versteht man im engeren Sinn das Erhitzen einer Flüssigkeit bis zum Siedepunkt. Außerdem natürlich das Zubereiten von Lebensmitteln, wie beispielsweise Nudeln oder Reis. Wenn's mal schnell gehen soll oder wenn du Gäste zu Besuch hast, sind einfache Gerichte mit Nudeln oder Reis am praktischsten und schmecken einfach immer lecker.

Zum Tipp
Dünsten

Es gibt bekanntlich verschiedene Kochtechniken, mit denen man Gerichte zubereiten kann. Das Dünsten ist neben dem Anbraten eine der beliebtesten Methoden, bei der die Zutaten schonend zubereitet werden. Du liebst gedünstetes Gemüse und möchtest die Technik selbst ausprobieren? Oder dünstest du deine Zutaten bereits und fragst dich, ob du es richtig machst? Wir, vom MAGGI Kochstudio, haben einige Tipps & Tricks für dich zusammengestellt, damit deine gedünsteten Zutaten ab jetzt noch besser schmecken!

Zum Tipp
Zwiebeln schneiden

Auch wenn uns diese runden Knollen immer wieder zum Weinen bringen, sind Zwiebeln doch Bestandteil von vielen unterschiedlichen Gerichten und sind aus unserer Küche nicht wegzudenken. Sie verleihen zahlreichen Rezepten eine besondere, geschmackliche Note und sorgen für Genussmomente am Esstisch. Für die Vorbereitung müssen die Zwiebeln zunächst geschnitten werden und da Zwiebeln schneiden auf den ersten Blick gar nicht so einfach erscheint, zeigen wir dir eine ganz einfache Technik, mit deren Hilfe deine Zwiebeln im Handumdrehen kleingeschnitten sind.

Zum Tipp

 

 

Zubereitung

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

Schritt 6

 

 

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  1. Rezepte
  2. Aus dem Ofen
  3. Würz-Hähnchen mit Reis, Kichererbsen und Korinthen