MAGGI Rezeptidee fuer Fougasse - südfranzösische Brotfladen

Fougasse - südfranzösische Brotfladen

  (3)
Rezept bewerten
Deine Bewertung:

Klicke auf die Anzahl der Sterne, die du vergeben möchtest: je höher die Anzahl, desto höher der Genuss.

Vielen Dank für deine Bewertung!

Bewertung abgeben
Info

Bewertung abgegeben!

 

0 KommentareVegetarisch
Vegetarisch

Ohne Zutaten tierischer Herkunft, ausgenommen Eier, Milcherzeugnisse und Honig

  • 325.74
    kcal
  • 51.65g
    Kohlenh.
  • 8g
    Eiweiß
  • 9.88g
    Fett
Alle Angaben pro Portion
Oliven

Die Olive ist eine Steinfrucht, die am Olivenbaum, beziehungsweise Ölbaum wächst. Die Bäume wachsen meist in Ländern im Mittelmeerraum, zum Beispiel in Spanien, Italien oder Griechenland. Die Olive ist in vielen verschiedenen Sorten erhältlich, die sich in Geschmack, Farbe und Größe der Steinfrucht unterscheiden.

Mehr erfahren
Mehl

Ob Nudeln, Pizza oder Brot – Mehl befindet sich in fast all unseren Lieblingsspeisen. Du möchtest gern mehr über das gemahlene Getreide erfahren? Wir, vom MAGGI Kochstudio haben die wichtigsten Informationen über den weißen Alleskönner für dich zusammengefasst.

Mehl entsteht, wenn Getreidekörner gemahlen werden. Dabei durchläuft das Korn mehrere Zerkleinerungsstufen, durch wiederholtes Mahlen und Sieben wird der Mehlkörper von den Schalen gelöst. Helles Mehl ohne oder fast ohne Schalenanteil hat einen hohen Mehlkörperanteil. Dunkles Mehl enthält auch die dunkleren Randschichten des Korns und somit mehr Nährstoffe und Ballaststoffe (siehe Inhaltsstoffe). Für Vollkornmehl wird das Getreide nur von den Spelzen (Strohhülsen) befreit, gereinigt und dann gemahlen. Es enthält alle wertvollen Bestandteile des vollen Korns.

Mehr erfahren
Honig

​Honig zählt zu den beliebtesten Süßungsmitteln und erlaubt unzählige Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Im Folgenden haben wir vom MAGGI Kochstudio viele interessante Fakten und Honig-Rezepte für dich zusammengetragen.

Herstellung von Honig un​d dessen Gewinnung durch den Imker

Honig ist ein naturbelassenes Lebensmittel, das von Bienen im Rahmen von Stoffwechselprozessen produziert wird. Als Grundlagen dienen den Insekten Blütennektar und Honigtau. Die Bienen stellen eine Substanz her, mit denen sie die Waben im Bienenstock auskleiden. Dies erreichen sie durch die Anreicherung mit körpereigenen Soffen, insbesondere durch die im Speichel enthaltenen Enzyme. Im Zuge der Reifung in den Waben verliert der Honig an Wasser und nimmt seine charakteristisch klebrige Konsistenz an. Ein Wassergehalt von maximal zwanzig Prozent ist nicht nur ein wichtiges Qualitätsmerkmal, sondern gewährleistet auch die Haltbarkeit von Honig. Weist er einen höheren Anteil an Wasser auf, kommt es zu Gärungsprozessen, die ihn ungenießbar machen. 

Für die Gewinnung des Honigs ist der Imker verantwortlich. Die honiggefüllten Waben befinden sich in einem Rahmen. Diese Waben zieht der Imker aus dem Bienenstock heraus. Damit der Honig aus den Waben geschleudert werden kann, muss die Wachsschicht entfernt werden. Eine wichtige Grundvoraussetzung ist eine Umgebungstemperatur, die jener des Bienenstockes gleicht, also bei rund 35° C liegt.
Honig ist ein reines und unverfälschtes Naturprodukt, daher dürfen bei der Produktion keine Substanzen hinzugefügt oder entzogen werden. ​

Honigsorten ​und deren Herkunft

Die Produktion unterschiedlicher Honigsorten hängt davon ab, ob Bienen Honigtau oder Blütennektar gewinnen. Honigtau bildet die Grundlage von Waldhonig oder Tannenhonig. An den Unterseiten von Tannen oder Fichten sammeln die Bienen die Verdauungsprodukte von Läusen, die sich von den Pflanzensäften dieser Waldbäume ernähren. 

Für die Herstellung von Honig sortenreiner Varianten verarbeiten die Bienen Blütennektar verschiedener Pflanzenarten zu Blütenhonig. Als Quelle dient den Bienen der Nektar von Obstbäumen, Linden, Heiden, Raps oder Löwenzahn.

„Sortenreine" Honigprodukte müssen zu sechzig bis achtzig Prozent aus einer blütensteten Nektarquelle bestehen. Eine blütenstete Nektarquelle wird in der Fachsprache als "Tracht" bezeichnet und bringt reine Honigsorten wie Akazienhonig, Lindenhonig, Rapshonig, Edelkastanienhonig oder Manuka-Honig hervor. Alleine in Deutschland werden von Imkern über vierzig Sortenhonige gewonnen. Die Reinheit der Honigsorten kann gezielt gesteuert werden, da sich die Insekten auf ihren Flügen nur in einem Radius von wenigen Kilometern bewegen. Ist der Bienenstock beispielsweise von Rapsfeldern umgeben, sind diese mit größter Wahrscheinlichkeit die Tracht.

Da der Honigbedarf der deutschen Bevölkerung durch die Arbeit der deutschen Berufs- und Hobbyimker nicht gedeckt werden kann, sind viele Produkte Importware aus bis zu siebzig Ländern weltweit. Diese sind an der Bezeichnung "Mischung von Honig aus EG-Ländern und Nicht-EU-Ländern" erkennbar. Wer auf deutschen Ursprung Wert legt, achtet auf das eingetragene Warenzeichen "Echter Deutscher Honig" auf den Gläsern.​

Wissenswertes zu Nährwerten und Haltbarkeit von Honig


Der hohe Gehalt an Zucker und die Enzyme entfalten eine konservierende Wirkung und gewährleisten die hohe Haltbarkeit von Honig. Bei trockener und lichtgeschützter Lagerung kann dieses Lebensmittel noch nach Jahren verzehrt werden.

Viele Menschen stellen sich berechtigterweise die Fragen "Ist Honig vegan?" und "Ist Honig gesund?". Da er den Bienen im Winter als Futterquelle dient und durch deren körpereigene Enzyme angereichert wird, ist Honig nicht vegan. Menschen, die eine rein pflanzliche Lebensweise pflegen, empfinden das Entnehmen des Bienenfutters als unethisch. Da sie auch die Haltung der Insekten als unnatürlich ansehen, ist Honig als nicht vegan anzusehen. ​

Tipps zur richtigen Verarbeitung und kreative Honig-Rezepte​


Das "süße Gold" eignet sich nicht nur zum Süßen von Getränken und als Brotaufstrich, sondern findet auch beim Backen und Kochen vielfältige Verwendung. Dank des hohen Fruchtzuckeranteils besitzt es eine höhere Süßkraft als Zucker und bewirkt beim Backen eine Braunfärbung des Teiges. 

Ob für die Zubereitung von Desserts, Salatmarinaden oder Fleisch- und Fischgerichten - Honig-Rezepte begeistern durch eine aromatisch-dezente Süße.
Fleisch sollte stets nach dem Bratvorgang damit bestrichen werden, um die Entwicklung bitterer Geschmacknoten zu vermeiden.

Hast du Lust bekommen, mit der fruchtigen Süße raffiniert-pikante Gerichte zu verfeinern? Der Teryaki-Lachs mit Gemüse gilt als Klassiker der japanischen Küche. Mit dem Avocado-Papaya-Salat mit Honig-Dressing aus unserem MAGGI Kochstudio bereitest du im Handumdrehen eine sommerlich-exotische Köstlichkeit mit Garnelen zu.

Du möchtest abwechslungsreiche vegetarische Honig-Rezepte probieren? Auch geschmorte Feigen mit Ziegenfrischkäse begeistern mit einer pikanten Süße und sommerlich-fruchtiger Leichtigkeit. Ein warmer Genuss mit exotischen Anleihen sind Zucchini-Nusspuffer mit Honig-Senfsauce und Granatapfel. Fleischliebhaber, die das feine Honigaroma lieben, finden in unserem Kräuter-Schweinebraten und dem Rosmarin-Schweinebraten mit Akazienhonig-Glasur zwei kreative Honig-Rezepte für herzhaften Genuss.

Mehr erfahren
Rapsöl

Du verwendest Rapsöl häufig zum Kochen? weißt aber eigentlich nicht viel über das flüssige Fett? Wir, vom MAGGI Kochstudio, haben die wichtigsten Fakten über Rapsöl für dich zusammengefasst, damit du ab jetzt immer genau weißt wofür du es am besten verwenden kannst, um tolle Gerichte zuzubereiten.

Mehr erfahren
Tomate

​​Sonnengereifte Tomaten verleihen unzähligen Gerichten ein intensives Aroma und eine sommerlich fruchtige Geschmacksnote. Die Frage, ob die Tomate Obst oder Gemüse ist, lässt sich nicht so einfach beantworten. Fest steht, dass sie in ihren Heimatländern auf eine lange Geschichte der Verwendung zurückblickt. Im Folgenden verraten wir Dir, was die Tomate zu einem besonders wertvollen Lebensmittel macht und geben Dir viele Tipps, wie Du sie in Deiner Küche am besten verwendest.​​

Mehr erfahren

 

 

Zutaten für 6  Portionen

Ansicht
  • Salz1/2  TL  Salz1/2  TL  Salz 
  • Tomaten, getrocknet in Öl50  g  Tomaten, getrocknet in Öl50  g  Tomaten, getrocknet in Öl 
  • Trockenhefe1  Päckchen  Trockenhefe1  Päckchen  Trockenhefe 
  • lauwarmes Wasser200  ml  lauwarmes Wasser200  ml  lauwarmes Wasser 
  • Tomatenöl3  EL  Tomatenöl3  EL  Tomatenöl 
  • Fleur de SelFleur de SelFleur de Sel 
  • THOMY Reines RapsölTHOMY Reines Rapsöl1  EL  THOMY Reines Rapsöl1  EL  THOMY Reines Rapsöl 
  • BackpapierBackpapierBackpapier 
  • Honig, flüssig1  TL  Honig, flüssig1  TL  Honig, flüssig 
  • Kräuter der Provence1  TL  Kräuter der Provence1  TL  Kräuter der Provence 
  • Mehl375  g  Mehl375  g  Mehl 
  • grüne Oliven (entsteint)50  g  grüne Oliven (entsteint)50  g  grüne Oliven (entsteint) 
Kräuter aufbewahren

Kräuter sind schon was Feines und können deine Rezepte so richtig aufpeppen. Ob Basilikum, Petersilie, Majoran oder Thymian – die grünen Alleskönner sollten in deiner Küche auf keinen Fall fehlen! Was aber, wenn man die Kräuter am liebsten frisch zur Hand hat, anstatt sie getrocknet zu kaufen? Wir, vom MAGGI Kochstudio zeigen dir wie du die frischen Kräuter aufbewahren kannst, damit du sie jederzeit griffbereit hast. Verleihe deinen Gerichten mit den passenden Kräutern ein geschmackliches Highlight und beschere deinen Liebsten tolle Genussmomente.

Zum Tipp

 

 

Zubereitung

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

 

 

Direkteinstiege zu weiteren Themen:

Wir freuen uns über deine Meinung
Kommentar schreiben
4000 Zeichen verfügbar / 4000
Wir freuen uns auf deine Kommentare, bitten jedoch darum, folgende Verhaltensregeln zu beachten:

1. Wir schätzen einen respektvollen Umgang. Beleidigende Kommentare und Beschimpfungen werden entfernt. Über konstruktive Kritik hingegen freuen wir uns sehr.
2. Tipps, Anregungen und Austausch auf MAGGI.de stehen im Vordergrund. Diskussionen zu anderen Themen, Werbung sowie kommerzielle Inhalte werden entfernt.

MAGGI übernimmt keine Haftung und Verantwortung für von Nutzern eingestellte Kommentare oder Verlinkungen.
Unser Moderationsteam ist in der Regel werktags von 9-18 Uhr für dich da.
Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Deine Einwilligung kann jederzeit durch eine E-Mail an verbraucherservice@de.nestle.com widerrufen werden. Damit wir dir Informationen zukommen lassen können, die für dich interessant sind, werden deine Daten für die Dauer der Einwilligung mit den von dir ggf. früher oder zukünftig erfassten Daten zusammen gespeichert.
Sicherheitsabfrage

Wir wollen an dieser Stelle wirklich deine persönliche Bewertung anzeigen. Um künftig zu verhindern, dass automatische Bewertungssysteme diese verfälschen, haben wir einen Captcha eingebaut. Vielen Dank für dein Verständnis.

* diese Angaben sind verpflichtend
(0) Kommentare zu diesem Rezept

Die Inhalte unserer Webseiten sind auch als Accelerated Mobile Pages (AMP)-Version verfügbar. Wenn du unsere Webseiten besuchst, z.B. mit deinem Smartphone oder Tablet, ist es möglich, dass die Seiten aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern wie z.B. Google ausgeliefert werden. Google wird den Quelltext unserer Seite nicht verändern. Allerdings haben wir keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung im Hinblick auf deine IP-Adresse durch Google.

  1. Rezepte
  2. Brunch & Buffet
  3. Fougasse - südfranzösische Brotfladen