MAGGI Rezeptidee fuer Joghurtcreme mit Trauben-Orangen-Salat und Walnüssen

Joghurtcreme mit Trauben-Orangen-Salat und Walnüssen

Diese leichte Creme ergibt zusammen mit frischen Trauben, Walnusskernen und Orangen ein gelungenes Dessert, das allen schmeckt und dabei kinderleicht zuzubereiten ist. MAGGI zeigt dir das Dessertrezept.
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    kcal
  • 81.65g
    Kohlenh.
  • 13.83g
    Eiweiß
  • 33.53g
    Fett
Alle Angaben pro Portion
Honig

​​Honig zählt zu den beliebtesten Süßungsmitteln und erlaubt unzählige Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Im Folgenden haben wir vom MAGGI Kochstudio viele interessante Fakten und Honig-Rezepte für dich zusammengetragen.

Herstellung von Honig un​d dessen Gewinnung durch den Imker

Honig ist ein naturbelassenes Lebensmittel, das von Bienen im Rahmen von Stoffwechselprozessen produziert wird. Als Grundlagen dienen den Insekten Blütennektar und Honigtau. Die Bienen stellen eine Substanz her, mit denen sie die Waben im Bienenstock auskleiden. Dies erreichen sie durch die Anreicherung mit körpereigenen Soffen, insbesondere durch die im Speichel enthaltenen Enzyme. Im Zuge der Reifung in den Waben verliert der Honig an Wasser und nimmt seine charakteristisch klebrige Konsistenz an. Ein Wassergehalt von maximal zwanzig Prozent ist nicht nur ein wichtiges Qualitätsmerkmal, sondern gewährleistet auch die Haltbarkeit von Honig. Weist er einen höheren Anteil an Wasser auf, kommt es zu Gärungsprozessen, die ihn ungenießbar machen. 

Für die Gewinnung des Honigs ist der Imker verantwortlich. Die honiggefüllten Waben befinden sich in einem Rahmen. Diese Waben zieht der Imker aus dem Bienenstock heraus. Damit der Honig aus den Waben geschleudert werden kann, muss die Wachsschicht entfernt werden. Eine wichtige Grundvoraussetzung ist eine Umgebungstemperatur, die jener des Bienenstockes gleicht, also bei rund 35° C liegt.
Honig ist ein reines und unverfälschtes Naturprodukt, daher dürfen bei der Produktion keine Substanzen hinzugefügt oder entzogen werden. ​

Honigsorten ​und deren Herkunft

Die Produktion unterschiedlicher Honigsorten hängt davon ab, ob Bienen Honigtau oder Blütennektar gewinnen. Honigtau bildet die Grundlage von Waldhonig oder Tannenhonig. An den Unterseiten von Tannen oder Fichten sammeln die Bienen die Verdauungsprodukte von Läusen, die sich von den Pflanzensäften dieser Waldbäume ernähren. 

Für die Herstellung von Honig sortenreiner Varianten verarbeiten die Bienen Blütennektar verschiedener Pflanzenarten zu Blütenhonig. Als Quelle dient den Bienen der Nektar von Obstbäumen, Linden, Heiden, Raps oder Löwenzahn.

„Sortenreine" Honigprodukte müssen zu sechzig bis achtzig Prozent aus einer blütensteten Nektarquelle bestehen. Eine blütenstete Nektarquelle wird in der Fachsprache als "Tracht" bezeichnet und bringt reine Honigsorten wie Akazienhonig, Lindenhonig, Rapshonig, Edelkastanienhonig oder Manuka-Honig hervor. Alleine in Deutschland werden von Imkern über vierzig Sortenhonige gewonnen. Die Reinheit der Honigsorten kann gezielt gesteuert werden, da sich die Insekten auf ihren Flügen nur in einem Radius von wenigen Kilometern bewegen. Ist der Bienenstock beispielsweise von Rapsfeldern umgeben, sind diese mit größter Wahrscheinlichkeit die Tracht.

Da der Honigbedarf der deutschen Bevölkerung durch die Arbeit der deutschen Berufs- und Hobbyimker nicht gedeckt werden kann, sind viele Produkte Importware aus bis zu siebzig Ländern weltweit. Diese sind an der Bezeichnung "Mischung von Honig aus EG-Ländern und Nicht-EU-Ländern" erkennbar. Wer auf deutschen Ursprung Wert legt, achtet auf das eingetragene Warenzeichen "Echter Deutscher Honig" auf den Gläsern.​

Wissenswertes zu Nährwerten und Haltbarkeit von Honig


Der hohe Gehalt an Zucker und die Enzyme entfalten eine konservierende Wirkung und gewährleisten die hohe Haltbarkeit von Honig. Bei trockener und lichtgeschützter Lagerung kann dieses Lebensmittel noch nach Jahren verzehrt werden.

Viele Menschen stellen sich berechtigterweise die Fragen "Ist Honig vegan?" und "Ist Honig gesund?". Da er den Bienen im Winter als Futterquelle dient und durch deren körpereigene Enzyme angereichert wird, ist Honig nicht vegan. Menschen, die eine rein pflanzliche Lebensweise pflegen, empfinden das Entnehmen des Bienenfutters als unethisch. Da sie auch die Haltung der Insekten als unnatürlich ansehen, ist Honig als nicht vegan anzusehen. ​

Tipps zur richtigen Verarbeitung und kreative Honig-Rezepte​


Das "süße Gold" eignet sich nicht nur zum Süßen von Getränken und als Brotaufstrich, sondern findet auch beim Backen und Kochen vielfältige Verwendung. Dank des hohen Fruchtzuckeranteils besitzt es eine höhere Süßkraft als Zucker und bewirkt beim Backen eine Braunfärbung des Teiges. 

Ob für die Zubereitung von Desserts, Salatmarinaden oder Fleisch- und Fischgerichten - Honig-Rezepte begeistern durch eine aromatisch-dezente Süße.
Fleisch sollte stets nach dem Bratvorgang damit bestrichen werden, um die Entwicklung bitterer Geschmacknoten zu vermeiden.

Hast du Lust bekommen, mit der fruchtigen Süße raffiniert-pikante Gerichte zu verfeinern? Der Teryaki-Lachs mit Gemüse gilt als Klassiker der japanischen Küche. Mit dem Avocado-Papaya-Salat mit Honig-Dressing aus unserem MAGGI Kochstudio bereitest du im Handumdrehen eine sommerlich-exotische Köstlichkeit mit Garnelen zu.

Du möchtest abwechslungsreiche vegetarische Honig-Rezepte probieren? Auch geschmorte Feigen mit Ziegenfrischkäse begeistern mit einer pikanten Süße und sommerlich-fruchtiger Leichtigkeit. Ein warmer Genuss mit exotischen Anleihen sind Zucchini-Nusspuffer mit Honig-Senfsauce und Granatapfel. Fleischliebhaber, die das feine Honigaroma lieben, finden in unserem Schweinebraten mit Honig-Pinienkern-Sauce​ und unserem Rosmarin-Schweinebraten mit Akazienhonig-Glasur zwei kreative Honig-Rezepte für herzhaften Genuss.

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Sahne

Lässt man Rohmilch längere Zeit stehen, setzt sich das Milchfett als dicke Rahmschicht an der Oberfläche ab. Schneller geht das in Molkereien heute mit speziellen Milchzentrifugen. Zum Einstellen des Fettgehalts wird anschließend dem abgetrennten Rahm erneut entrahmte Milch untergemischt, bis die gewünschte Fettstufe der Sahne erreicht ist.

Wie Milch wird auch Sahne wärmebehandelt, um sie zu entkeimen und länger haltbar zu machen. Schlagsahne (Schlagrahm) hat einen Fettgehalt von mindestens 30 Prozent. Der gesetzlich vorgeschriebene hohe Fettgehalt garantiert, dass sie sich gut schlagen lässt. Generell gilt: je mehr Fett, desto fester der Schaum. Schlagsahne eignet sich zur Verwendung in Cremes und Desserts, für Torten, Saucen und Suppen. Eine Portion Sahne aus 50 ml Schlagsahne enthält 15 g Fett und rund 150 Kilokalorien.

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Zutaten für 4  Portionen

Ansicht
  • Gelatine6  Blätter  Gelatine6  Blätter  Gelatine 
  • Schlagsahne250  ml  Schlagsahne250  ml  Schlagsahne 
  • Zucker7  EL  Zucker7  EL  Zucker 
  • Zimt1  TL  Zimt1  TL  Zimt 
  • Orangenlikör10  EL  Orangenlikör10  EL  Orangenlikör 
  • NESTLÉ LC1 Pur500  g  NESTLÉ LC1 Pur500  g  NESTLÉ LC1 Pur 
  • blaue Weintrauben250  g  blaue Weintrauben250  g  blaue Weintrauben 
  • OrangenOrangen3  Orangen 
  • Walnusskernen50  g  Walnusskernen50  g  Walnusskernen 
  • Thymianhonig2  EL  Thymianhonig2  EL  Thymianhonig 
  • MinzeblättchenMinzeblättchen8  Minzeblättchen 

 

 

Zubereitung

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

Schritt 6

Schritt 7

Schritt 8

Schritt 9

 

 

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