MAGGI Rezeptidee fuer Biskuitrolle mit Aprikosen-Quittenfüllung

Biskuitrolle mit Aprikosen-Quittenfüllung

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    kcal
  • 28.07g
    Kohlenh.
  • 5g
    Eiweiß
  • 17.48g
    Fett
Alle Angaben pro Stück
Aprikosen

Ihren Ursprung hat die Aprikose, in Österreich auch Marille genannt, in Zentralasien, vermutlich im Norden Chinas, wo sie bereits vor rund 6.000 Jahren kultiviert wurde. Über Mittel- und Vorderasien fand sie ihren Weg nach Europa, wo man sie heute rund ums Mittelmeer anbaut. Inzwischen existiert eine große Sortenvielfalt mit frühen, mittelfrühen/-späten und späten Sorten, die sich in Form wie auch Farbe unterscheiden: Aprikosen können kugelig, leicht oval oder eiförmig sein, die Schale glatt oder rau, das Fruchtfleisch weißlich, gelb oder gelborange. Hauptexporteur für Aprikosen ist heute die Türkei, daneben werden die goldgelben Früchte aus Spanien, Marokko oder Südafrika eingeführt.

Die Aprikose wird zum Steinobst gezählt. Die den Stein umhüllende, fleischig verdickte Mittelschicht des Fruchtknotens ist essbar. Diese wird wiederum von einer Fruchtschale eingeschlossen. Im Aprikosenstein liegt ein Samen, der leicht bitter und nach Marzipan schmeckt – er wird zur Herstellung von Amaretto verwendet.​

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Sahne

Lässt man Rohmilch längere Zeit stehen, setzt sich das Milchfett als dicke Rahmschicht an der Oberfläche ab. Schneller geht das in Molkereien heute mit speziellen Milchzentrifugen. Zum Einstellen des Fettgehalts wird anschließend dem abgetrennten Rahm erneut entrahmte Milch untergemischt, bis die gewünschte Fettstufe der Sahne erreicht ist.

Wie Milch wird auch Sahne wärmebehandelt, um sie zu entkeimen und länger haltbar zu machen. Schlagsahne (Schlagrahm) hat einen Fettgehalt von mindestens 30 Prozent. Der gesetzlich vorgeschriebene hohe Fettgehalt garantiert, dass sie sich gut schlagen lässt. Generell gilt: je mehr Fett, desto fester der Schaum. Schlagsahne eignet sich zur Verwendung in Cremes und Desserts, für Torten, Saucen und Suppen. Eine Portion Sahne aus 50 ml Schlagsahne enthält 15 g Fett und rund 150 Kilokalorien.

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Sahne

Lässt man Rohmilch längere Zeit stehen, setzt sich das Milchfett als dicke Rahmschicht an der Oberfläche ab. Schneller geht das in Molkereien heute mit speziellen Milchzentrifugen. Zum Einstellen des Fettgehalts wird anschließend dem abgetrennten Rahm erneut entrahmte Milch untergemischt, bis die gewünschte Fettstufe der Sahne erreicht ist.

Wie Milch wird auch Sahne wärmebehandelt, um sie zu entkeimen und länger haltbar zu machen. Schlagsahne (Schlagrahm) hat einen Fettgehalt von mindestens 30 Prozent. Der gesetzlich vorgeschriebene hohe Fettgehalt garantiert, dass sie sich gut schlagen lässt. Generell gilt: je mehr Fett, desto fester der Schaum. Schlagsahne eignet sich zur Verwendung in Cremes und Desserts, für Torten, Saucen und Suppen. Eine Portion Sahne aus 50 ml Schlagsahne enthält 15 g Fett und rund 150 Kilokalorien.

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Mehl

Ob Nudeln, Pizza oder Brot – Mehl befindet sich in fast all unseren Lieblingsspeisen. Du möchtest gern mehr über das gemahlene Getreide erfahren? Wir, vom MAGGI Kochstudio haben die wichtigsten Informationen über den weißen Alleskönner für dich zusammengefasst.

Mehl entsteht, wenn Getreidekörner gemahlen werden. Dabei durchläuft das Korn mehrere Zerkleinerungsstufen, durch wiederholtes Mahlen und Sieben wird der Mehlkörper von den Schalen gelöst. Helles Mehl ohne oder fast ohne Schalenanteil hat einen hohen Mehlkörperanteil. Dunkles Mehl enthält auch die dunkleren Randschichten des Korns und somit mehr Nährstoffe und Ballaststoffe (siehe Inhaltsstoffe). Für Vollkornmehl wird das Getreide nur von den Spelzen (Strohhülsen) befreit, gereinigt und dann gemahlen. Es enthält alle wertvollen Bestandteile des vollen Korns.

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Eier

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten und wertvolle Nährstoffe – das Ei hat in der Küche einiges zu bieten.

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Butter

Herrlich cremige Butter ist so gut wie auf jedem Frühstückstisch zu finden und schmeckt in Kombination mit Honig oder Marmelade zu Brot einfach unwiderstehlich. Der streichzarte Genuss wird außerdem zum Backen und Kochen verwendet und gibt unseren Rezepten einen besonderen Geschmack. Du möchtest gerne wissen, wie Butter eigentlich hergestellt wird und welche verschiedenen Buttersorten es gibt? Wir, vom MAGGI Kochstudio, liefern dir alle wichtigen Informationen über die cremige Versuchung.

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Zutaten für 12 Stück

Ansicht
  • BackpapierBackpapierBackpapier 
  • Backpulver1  TL (gestrichen)  Backpulver1  TL (gestrichen)  Backpulver 
  • ButterButterButter 
  • EierEierEier 
  • EigelbEigelb1  Eigelb 
  • Mandeln (gehackt)50  g  Mandeln (gehackt)50  g  Mandeln (gehackt) 
  • Mehl80  g  Mehl80  g  Mehl 
  • Orange (unbehandelt)Orange (unbehandelt)1  Orange (unbehandelt) 
  • Schlagsahne500  ml  Schlagsahne500  ml  Schlagsahne 
  • Sahnesteif2  Päckchen  Sahnesteif2  Päckchen  Sahnesteif 
  • Vanillinzucker3  Päckchen  Vanillinzucker3  Päckchen  Vanillinzucker 
  • PuderzuckerPuderzuckerPuderzucker 
  • Zuckeretwas  Zuckeretwas  Zucker 
  • Zucker1  EL  Zucker1  EL  Zucker 
  • Zucker100  g  Zucker100  g  Zucker 
  • Quittengelee4  EL  Quittengelee4  EL  Quittengelee 
  • Speisestärke20  g  Speisestärke20  g  Speisestärke 
  • Aprikosen halbe Frucht1  Dose (425 ml)  Aprikosen halbe Frucht1  Dose (425 ml)  Aprikosen halbe Frucht 
Saucen binden neu erfinden!

Das Binden von Saucen ist das a und o für eine leckere Sauce. Mit dem Binden wird die Sauce cremiger und der Geschmack wird betont. Wir, vom MAGGI Kochstudio, zeigen dir, welche Möglichkeiten du beim Binden deiner Saucen hast. ​

Zum Tipp
Die Frische von Eiern testen

Jeder kennt das wohl: Man möchte spontan einen Kuchen backen oder sich das Sonntagsei zubereiten und hat keine Ahnung, ob die Eier, die im Kühlschrankfach stehen, noch gut sind oder schon das Zeitliche gesegnet haben. Manchmal hilft da leider auch das Haltbarkeits- bzw. das Legedatum nicht weiter. Doch um zu testen, ob es sich um frische Eier handelt, muss man nicht erst den Verkostungs-Selbstversuch starten. Wir vom MAGGI Kochstudio haben für dich hilfreiche Eiertests, die dir garantiert zeigen werden, ob deine Eier noch gut sind. ​

Zum Tipp

 

 

Zubereitung

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

Schritt 6

Schritt 7

 

 

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