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Wir beschaffen unsere Rohstoffe verantwortungsvoll

Wo kommen die Zutaten für meine Produkte her? Unter welchen Bedingungen werden sie angebaut, geerntet, transportiert? Wie viele Ressourcen werden dafür verbraucht – und geht das nicht auch mit weniger? Für immer mehr Verbraucher sind dies sehr wichtige Fragen, wenn es darum geht, bewusst und nachhaltig zu konsumieren. Maggi muss und will darauf die richtigen Antworten geben. Und das tun wir, indem wir hohe Anforderungen an den Anbau unserer Zutaten stellen und uns starke Partner vor Ort suchen, die das genauso sehen. Was verantwortungsvoller Anbau bei Maggi noch alles umfassen kann, möchten wir dir hier gerne am Beispiel von zwei häufig verwendeten Zutaten unserer Produkte zeigen: Tomaten und Palmöl.

Woher kommen unsere Tomaten?

Der Großteil der sonnengereiften Tomaten für unsere deutsche Produktion kommt aus Spanien, Italien oder Portugal. In diesen Regionen herrschen perfekte Anbaubedingungen für die großen Mengen, die wir brauchen. Vor allem in Spanien betreiben und verbessern wir unseren verantwortungsvollen Anbau kontinuierlich – und entwickeln damit auch gute Beispiele für alle anderen Anbaugebiete.

Wie übernehmen wir Verantwortung beim Tomatenanbau?

In der Extremadura im Westen Spaniens arbeiten wir eng mit unserem größten Tomatenlieferanten Conesa und der NGO Fundacion Global Nature zusammen. Hier haben wir gemeinsam nicht nur viele Maßnahmen zur Einsparung von Wasser, Pestiziden und Dünger umgesetzt. Wir haben auch Blühstreifen und Echsenhügel zum Erhalt der Biodiversität angelegt. Unser Ziel ist dabei, umweltfreundliche Anbaumethoden stärker unter spanischen Bauern zu verbreiten und die Wettbewerbsfähigkeit und Produktqualität zu erhöhen. Denn Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit sind kein Widerspruch.

Umstrittenes Palmöl: Was ist unsere Antwort?

Palmöl steht in der Kritik. Beim konventionellen Anbau werden aus den dafür nötigen Torfböden klimaschädliche Gase freigesetzt. Um neue Anbauflächen zu schaffen, werden häufig Regenwaldflächen abgeholzt. Wir haben diese Kritik ernst genommen und daher strenge Richtlinien für das von uns verarbeitete Palmöl beschlossen. Natürlich überprüfen wir, ob unsere Lieferanten diese Richtlinien einhalten.

Bei der Gewinnung von Palmöl ist es besonders wichtig, Risiken für die Umwelt und die Gesellschaft so gering wie möglich zu halten oder im Idealfall ganz zu vermeiden. Deshalb kauft MAGGI seit Ende 2014 nur noch zertifiziertes Palmöl aus verantwortungsvollem Anbau. Aber wer zertifiziert hier und was heißt das genau?

Palmölanbau nach Nestlé Richtlinien: Was heißt das?

Nestlé verwendet nur Palmöl, das unseren strengen Anforderungen für verantwortungsvollen Einkauf entspricht. Diese entsprechen grundsätzlich den 2018 verschärften Anforderungen des runden Tischs für nachhaltiges Palmöl („Round Table on Sustainable Palm Oil“, RSPO). Der RSPO wurde 2004 vom WWF gegründet und will erreichen, dass Wälder geschützt und auf Palmölplantagen mehr für Naturschutz und Menschenrechte getan wird. Dazu gehört das Verbot neuer Rodungen, der Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, Schutz von Wasser, Boden und Luft, Einhaltung von Landnutzungs und Eigentumsrechten, Verbot von Kinderarbeit, und die Unterstützung von Bildung und die Auditierung durch unabhängige autorisierte Prüfer.

Mehr Informationen gibt es hier.

Mit Maggi auf den Tomatenfeldern in Spanien

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Mit Maggi auf den Tomatenfeldern in Spanien

Foodblogger, Journalisten sowie Vertreter des Nestlé Verbraucher-und NGO-Beirats haben sich den nachhaltigen Anbau der Maggi Tomaten in Spanien angeschaut. Jetzt mehr erfahren!

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