Dorade

Dorade

Herkunft und Verbreitung

Die Dorade (auch: Goldbrasse) gehört zur Familie der barschartigen Fische, die in allen gemäßigten und tropischen Meeren zuhause sind. Die Dorade ist im gesamten Mittelmeerraum verbreitet, von den Kapverden bis zu den Britischen Inseln. Die Dorade Rosé (Meerbrasse) wird wild gefangen, während die Dorade Royale (Goldbrasse) meist aus Zuchten stammt, beispielsweise aus Farmen in Spanien, Frankreich oder der Türkei.

Aussehen

Doraden erreichen eine Durchschnittsgröße von etwa 35 cm, Einzelexemplare können bis zu
70 cm lang und 2,5 kg schwer werden. Sie haben einen hohen Rücken und ein charakteristisches goldenes Stirnband zwischen den Augen. Seitlich am Kiemendeckel befindet sich ein dunkel-goldener Fleck, die Rückenflosse ist mit Strahlen besetzt.

Einkauf und Aufbewahrung

Doraden sind das gesamte Jahr im Angebot, frischer Fisch schmeckt allerdings in den Sommermonaten von Juli bis Oktober besonders fein. Doraden werden im Ganzen oder filetiert angeboten, frisch und tiefgekühlt.

Geschmack und Verwendung

Mit ihrem weißen, festen und saftig-aromatischen Fleisch fast ohne Gräten zählt die Dorade zu den beliebtesten Mittelmeerfischen. Sie lässt sich wunderbar dünsten, braten, im Ofen garen oder grillen. Tipp: Beim Grillen das Fleisch am besten immer wieder mit Öl bepinseln, damit es nicht austrocknet, oder zusammen mit Kräutern und Gewürzen in eine mit Öl bestrichene Alufolie wickeln.

Zubereitungstipps

Tipp: Keine Angst vor frischen, ganzen Fischen! In unseren Anleitungen erklären wir dir, wie du aus dem frischen Fisch ein Filet machst.

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