Johannisbeere

Johannisbeere

Klein aber oho! Unter diesem Motto überzeugen die roten Johannisbeeren mit tollem Geschmack und vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. Ob im Obstsalat oder als einfacher Snack für zwischendurch – Johannisbeeren schmecken immer! Du möchtest mehr über die leckeren Beeren erfahren? Wir, vom MAGGI Kochstudio, haben alle wichtigen Informationen für dich zusammengestellt.

Herkunft und Sorten

Ihren Namen erhielt die Johannisbeere, weil ihre Früchte um den Johannitag am 24. Juni reifen. Die erbsengroßen, glatten Beeren schmecken süß-säuerlich und wachsen in Trauben an kurzen, dünnen Stielen. Die Ernte erfolgt für den Frischverzehr von Hand.

Inhaltsstoffe

Johannisbeeren schmecken frisch gepflückt am besten. Wie gut, dass die Früchte zudem kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich sind. Johannisbeeren liefern unter anderem Kalium und Kalzium. Ein wahres Vitaminwunder ist die Schwarze Johannisbeere: Allein ihr Vitamin-C-Gehalt übertrifft den einer Zitrone um das Drei- bis Vierfache! Aus den Schwarzen Johannisbeeren wird der berühmte Cassislikör gewonnen.

Einkaufstipps

Am besten schmecken Beeren ausgereift und frisch geerntet. Tipp: in den Sommermonaten zugreifen und die kurze Beerensaison nutzen. Johannisbeeren aus regionalem Anbau sind bei uns von Juni bis August im Handel. Johannisbeeren aus der Region oder dem Land kommen schneller und somit frischer in die Märkte als Importobst.

Beim Kauf darauf achten, dass die Früchte ausgereift sind. Gute Qualität erkennst du an einer unversehrten Frucht ohne dunkle Stellen. Vor dem Kauf prüfen, ob auch die zuunterst liegenden Exemplare nicht matschig oder gar schimmelig sind.

Aufbewahrung, Haltbarkeit und Zubereitungstipps

Johannisbeeren sind empfindlich und nicht für eine längere Lagerung geeignet. Das Obst sollte am besten noch am Tag des Einkaufs verzehrt bzw. verarbeitet werden. Beeren zu Hause aus der Verkaufsschale nehmen und abgedeckt auf einen flachen Teller legen. Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sie sich wenige Tage. Wichtig: Beschädigte Exemplare vorher aussortieren, da diese besonders leicht Schimmel ansetzen können.
Die Beeren nur sehr vorsichtig waschen und Kelchblätter oder Stiele erst nach dem Waschen entfernen. Beeren lassen sich auch gut zu Fruchtpüree verarbeitet einfrieren und dann aufgetaut
z. B. als Dessertsauce oder für fruchtige Drinks verwenden.Beliebt sind die schwarzen und roten Beeren außerdem als Konfitüre.

Wir, vom MAGGI Kochstudio, wünschen guten Appetit! ​

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