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Inhaltsverzeichnis​​​​

Porridge selber machen

Langanhaltend, sättigend, nährstoffreich und bekömmlich – Porridge erfreut sich unter leidenschaftlichen Frühstücksfans aus gutem Grund großer Beliebtheit. Bei uns ist die aus Haferflocken zubereitete Mahlzeit als Haferbrei bekannt. Die US-Amerikaner nennen ihn schlicht "Oatmeal", was übersetzt "Haferschrot" bedeutet. Du fragst dich: "Was ist Porridge eigentlich genau?" Es handelt sich dabei um einen dicklichen Getreidebrei von cremiger Konsistenz. Für diesen werden zarte Haferflocken oder alternativ Hafermehl in Milch und Wasser gekocht. Die traditionelle Hafersuppe ist eine verdünnte Variante dieses Gerichts.

Herkunft und Bedeutung - Woher kommt es und was ist es?

Der Haferbrei blickt in Großbritannien auf eine lange Tradition zurück. In seinem Ursprungsland Schottland ist bis heute die großzügig gesalzene Variante sehr beliebt. In vergangenen Jahrhunderten galt der Haferbrei als typisches Arme-Leute-Essen. Es wurde im Arbeitermilieu nicht nur als Frühstück, sondern auch zu Mittag oder am Abend als sättigende Mahlzeit serviert.

Porridge was ist das?

Porridge, bekannt auch unter dem Namen Haferbrei oder Oatmeal, ist ein Getreidebrei bestehend aus Haferflocken oder Hafermehl sowie Wasser und/oder Milch.

Porridge welche Haferflocken?

Das Herzstück von Porridge sind die Haferflocken. Daher solltest du auch bei der Auswahl der Haferflocken auf die Konsistenz achten. Die Konsistenz der Vollkornhaferflocken fällt eher kernig aus, so dass sie nicht so einfach zu quellen sind. Besser geeignet sind zarte Haferflocken für eine schön cremige Konsistenz. Allerdings sind Schmelzflocken für Porridge weniger sinnvoll, da sie beim Quellen zu flüssig werden.

 

Und damit das Porridge schön abwechslungsreich bleibt, stellen wir dir fünf kernige Haferflocken-Alternativen vor:

  1. Hirseflocken: nussiger bitterer Geschmack
  2. Buchweizenflocken: nussig herber Geschmack
  3. Quinoa: mild nussiger Geschmack
  4. Reisflocken: neutraler Geschmack
  5. Sojaflocken: nussig, leichter Getreide-Geschmack

Wie viele Haferflocken für Porridge

Eine Portion Porridge beinhaltet zwischen 40 – 50 Gramm Haferflocken.

Porridge welche Milch

Je nach persönlichem Geschmack kannst du dein Porridge mit allen Milchvarianten zubereiten. Cremig wird dein Frühstücksbrei mit jeder Milchvariante!

Entweder verwendest du die klassische Kuhmilch oder vegane Milch, wie z. B. Mandelmilch, Kokosmilch, Sojamilch oder Hafermilch.

Porridge wie viel Milch

Für eine Portion Porridge verwendest du 150 ml Milch mit 50 g Haferflocken.

Wie viel Porridge zum Frühstück

Auch wenn Porridge zum Frühstück gerne gelöffelt wird und die enthaltenen Haferflocken langanhaltend sättigen, können zu große Portionen Porridge schnell zu einer Kalorienbombe werden. Eine normale Portion Porridge zum Frühstück und somit auch Porridge pro Person beinhalten zwischen 50 – 60 Gramm Haferflocken. Hinzu kommen meist Milch, eventuelle Früchte und Toppings.

Warum Porridge so gesund ist

Hauptsächlich besteht Porridge aus Haferflocken. Die zarten Haferflocken liefern wertvolles Eisen, Magnesium, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, Folsäure und sind außerdem wertvolle Proteinbomben. Da sie viele Ballaststoffe enthalten, bleibst du auch länger satt. Porridge wirkt sich magenfreundlich und sogar positiv auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus. Oatmeal (Porridge) dient optimal als Magnesiumlieferant: 40 Gramm Porridge decken ein Viertel deines Tagesbedarfs und es enthält die wertvolle Vitamine wie B1 und B6. Die enthaltenen Vitalstoffe unterstützen den Muskelaufbau, stärken deine Nerven und zeigen sich als optimaler Energie-Booster.

Wie lange Porridge kochen?

Wenn du ein breiiges Porridge zubereiten möchtest, dann koche dein Porridge mindestens 2 - 3 Minuten unter ständigem Rühren. So erreichst du die gewünschte Konsistenz! Es macht dabei keinen Unterschied, ob du dein Porridge mit Wasser oder mit Milch ansetzt.

Porridge ohne kochen

Du kannst dein Porridge auch ohne kochen zubereiten. Es wird einfach über Nacht in kalter Milch eingeweicht und im Kühlschrank aufbewahrt. Diese Overnight Oats sind so ähnlich wie Oatmeal (Porridge) und schmecken auch am nächsten Morgen sehr lecker. Vor allem sind die Overnight Oats ideal, wenn du am nächsten Morgen nur wenig Zeit zum Frühstücken hast.

Porridge zubereiten: Wie Porridge machen?

Früher konnten Menschen aus armen Verhältnissen ihr Porridge lediglich aus Haferflocken und Wasser zubereiten. Heutzutage werden die Haferflocken in unverdünnter oder mit etwas Wasser vermischter Kuhmilch gekocht.

Wie Porridge machen?

Wenn du auf Kuhmilch verzichten möchtest, dann greife alternativ zu Hafer-, Soja-, Kokos- oder Mandelmilch und im Nu hast du ein veganes Porridge zubereitet!

Abhängig von den individuellen Geschmacksvorlieben wird Porridge mit Salz, Zucker oder Honig gewürzt. Für eine cremigere Konsistenz bietet es sich an, noch etwas Sahne zuzugeben.

Wenn du dein Porridge zubereitest, verfeinere es doch zur Abwechslung einmal mit ballaststoffreichem Obst oder verschiedenen Nuss-Arten. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Falls du dich gerne von uns inspirieren lassen möchtest, so schau doch bei unseren Toppings weiter unten im Text nach! Hier wirst du sicherlich etwas nach deinem Geschmack finden!

Porridge Grundrezept – Schritt für Schritt erklärt!

Wie macht man Porridge? Ob mit frischem Sommerobst oder als herbstlich-winterliches Frühstück – mit unserem Porridge Grundrezept gelingt dein leckerer Haferbrei garantiert!

Für eine Portion benötigst du:

40 Gramm Zartblatt-Haferflocken, 1 Prise Salz, etwa 200 ml Milch bzw. Pflanzenmilch oder Wasser

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Für eine Portion benötigst du etwa 40 Gramm Zartblatt-Haferflocken. Diese gibst du mit einer Prise Salz und etwa 200 ml Milch, Pflanzenmilch und/oder Wasser in einen Topf.
  2. Nach dem Aufkochen lässt du die Mischung unter ständigem Rühren einige Minuten köcheln.
  3. Dein Porridge ist fertig, wenn die charakteristisch cremige Konsistenz erreicht ist.

Tipp:

Das sättigende Frühstück kannst du dank Instant-Fertigmischungen auch problemlos im Büro zubereiten. Einfach heiße Milch zugießen, umrühren und nach Belieben mit Obst verfeinern. Porridge ist der ideale Energiekick für den Start in einen langen Arbeitstag!

Porridge selber machen Mikrowelle

Auch mit der Mikrowelle lässt sich zügig ein feines Porridge selber machen. In eine mikrowellengeeignete Schüssel fügst du die Haferflocken mit Milch oder Wasser und einer Prise Salz hinzu. Danach gut umrühren und das Ganze auf höchster Stufe der Mikrowelle für 2 Minuten erhitzen. Achte darauf, dass das Gemisch nicht überläuft. Nun die Haferflocken für einige Minuten stehen lassen, erneut verrühren und nochmals für 2 – 3 Minuten auf mittlerer Mikrowellen-Stufe köcheln.
Fertig zum Schlemmen ist das selbst gemachte Porridge aus der Mikrowelle!

Porridge aus dem Ofen

Porridge aus dem Ofen steht sowohl optisch sowie als besonderer Gaumenschmaus den anderen Zubereitungsmöglichkeiten in nichts nach. Wer gerne bruncht und schlemmt, wird dem süßen warmen Ofen-Porridge nicht widerstehen können. Hierfür verwendest du eine ovale Auflaufform (maximal 24 x 18 cm), 100 g zarte Haferflocken, 350 ml Milch oder Pflanzenmilch, 2 EL Zucker oder 2 EL Zimt, 1 Prise Salz, Obst oder andere Toppings, die du nach Belieben untermischen kannst und dann ab damit in die Auflaufform und bei 180 Grad Umluft für 25 – 30 Minuten backen. Schon beim Blick in den Ofen mit dem brutzelnden Porridge wird es dir sicher warm ums Herz! Und spätestens, wenn der süße aromatische Duft von Ofen-Porridge in deine Nase steigt und deinen Appetit anregt, verbreitet sich wohlige Stimmung in deinem Zuhause.

Beliebte Porridge-Sorten auf einen Blick

Porridge ist ein weltweit bekanntes Gericht, bei welchem Getreideflocken oder Körner mit Wasser oder Milch zu einem Brei aufgekocht werden. Je nach Land und Tradition wird der Getreidebrei als süße oder herzhafte Speise serviert. Was es dabei für Unterschiede gibt und woraus Porridge gemacht werden kann, haben wir hier zusammengefasst:

Hafer Porridge

Haferschleim oder Haferbrei kennen wir alle als beliebtes Frühstück. Während Haferflocken beim Haferschleim immer mit Wasser oder Brühe aufgekocht werden, wird der Haferbrei stets mit Milch oder Pflanzenalternativen zubereitet. Beim Garnieren ist alles erlaubt, was schmeckt: Frische Beeren, Kompott oder Schokolade geben die Geschmacksrichtung an. In Großbritannien ist das Haferflocken-Frühstück ganz besonders beliebt. Das Oatmeal-Rezept unterscheidet sich kaum vom Haferschleim-Rezept und wird meistens mit Zimtzucker oder Sirup gegessen.

Grießbrei

Grießbrei, wer kennt ihn nicht aus seiner Kindheit? Eine leckere Süßspeise, egal ob zum Frühstück oder auch als Nachmittags-Snack. Grießbrei ist perfekt für alle Naschkatzen oder diejenigen, die gerne einmal einen süßen Schlemmertag einlegen möchten. Sicherlich erinnerst du dich noch an den Geschmack von Grießbrei. Doch wie wird der Grießbrei überhaupt gekocht?

Keine Sorge! Mit unserer Anleitung kochst du den Grießbrei ganz einfach nach und holst dir ein Stück Kindheitserinnerungen in die Schüssel zurück.

Und so geht´s:

  • 1 Liter Milch, eine Prise Salz ggfs. etwas Zucker oder Vanillezucker im Kochtopf zum Kochen bringen. Sobald die Milch aufsprudelt, schaltest du die Herdplattentemperatur herunter.
  • Topf von der heißen Herdplatte nehmen und 100-125 g Weichweizengrieß (je nach gewünschter Konsistenz) in die Milch rieseln lassen. Währenddessen mit einem Schneebesen die Gries-Milch-Mischung permanent mit einem Schneebesen verrühren. Danach setzt du den Kochtopf erneut auf den Herd und der Grießbrei wird nochmals unter Rühren aufgekocht.
  • Jetzt den Grießbrei für circa 5 Minuten quellen lassen. Voilà, fertig ist der leckere Grießbrei!

Jetzt den heißen Grießbrei in eine Schüssel oder tiefe Teller einfüllen und nach Belieben anrichten. Besonders köstlich schmeckt er mit Zimt & Zucker oder auch Früchtekompott.

Milchreis

Auch der populäre Milchreis oder auch Reisbrei genannt wird in vielen Küchen immer wieder gerne gekocht. Der Milchreis wird am besten mit der Quell-Methode zubereitet. Die Zubereitung nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch. Dennoch lohnt es sich, den süßen Milchreis als Hauptspeise oder auch als Nachtisch aufzukochen. Hast du dich gefragt, welchen Reis du am besten für die Zubereitung verwendest? Um eine breiähnliche Konsistenz zu erreichen, sind langkörnige Reissorten wie Basmati- oder Jasmin-Reis nicht geeignet! Verwende für die süße Milchspeise ausschließlich Rundkornreis, da dieser mehr Stärke enthält und sich somit die gewünschte Konsistenz erzielen lässt.

Und so gelingt dir der perfekte Milchreis!

Grits

Grits ist eine Speise aus grobem Grieß oder Grütze aus Maismehl, die besonders in den USA zum Frühstück oder als Beilage serviert wird. Aufgrund seiner Beliebtheit wird Grits (Maisbrei) mit Käse angeboten. Nicht nur als Frühstück, sondern auch als herzhaftes Hauptgericht schmeckt Grits besonders lecker.

Congee

Congee, auch chinesischer Reisbrei genannt, wird in Asien und auch China vor allem zum Frühstück verspeist. Die japanische Variante nennt sich: Okayu. Obwohl Congee in erster Linie im asiatischen Raum verbreitet ist, findet er zunehmend auch in unseren Breiten Anhänger. Die gesunde bekömmliche Reissuppe dient als Basis für eine Mehrzahl von Gerichten. Congee kann sowohl süß als auch scharf zubereitet werden.

Für die Zubereitung für 4 Personen benötigst du:

9 EL Jasminreis, 1 EL Klebreis, 1,5 l Hühnerbrühe, 1 Stück Ingwer (daumengroß), 2 Frühlingszwiebeln, 4 Eier und zum Würzen groben schwarzen Pfeffer, 1 TL Salz

Anleitung Congee-Rezept:

  • Jasminreis und Klebreis zusammen gründlich waschen, um den Reisstaub zu lösen. Danach werden beide Reissorten mit frischem Wasser für mindestens 1 Stunde oder auch über die Nacht eingeweicht.
  • Den eingeweichten Reis in einem Sieb abtropfen und anschließend in einem Mörser sanft zerstoßen. Darauf achten, dass die Reiskörner brechen, jedoch kein Brei entsteht!
  • Nun den zerstoßenen Reis mit 1 Teelöffel Salz in ⅔ der Hühnerbrühe geben und langsam erhitzen, bis es leicht köchelt. Den Rest der Hühnerbrühe beiseitestellen! Damit die Reis-Brühe nicht am Topfboden anbrennt, wird sie mit einem Holzspatel behutsam und ständig verrührt. Jedoch darauf achten, dass die Reissuppe immer flüssig bleibt. Sie soll eindicken. Die restliche Brühe mit einer Schöpfkelle nach und nach dazugeben, bis die entsprechende Konsistenz erreicht ist. Wenn die Reissuppe Blasen wirft, ist sie zu dick!
  • Die Reiskörner müssen weiterhin erkennbar und weich sein. Dann ist sie fertig!
  • Jetzt noch den Ingwer schälen und in feine Stifte schneiden.
  • Ebenso die Frühlingszwiebeln gut waschen und in feine Röllchen kürzen.
  • Zum Schluss die Reissuppe auf 4 Suppenschalen verteilen und in die Mitte je ein Eigelb setzen. Anschließend mit Ingwer, Frühlingszwiebeln und dem groben Pfeffer bestreuen. Fertig ist Congee!

Congee kann mit Fisch, Fleisch, frischen Sprossen, Schalotten (Frühlingszwiebeln), Nüssen, eingelegtem Gemüse und Tofu garniert werden. Wer es lieber süß mag, kann ihn lediglich mit Bohnen und Zucker verfeinern

Polenta – köstlicher Maisgrieß als Porridge!

Wer jetzt an dicken Scheiben gebratener Polenta denkt, hat wahrscheinlich noch nicht von Polenta-Porridge gehört. Wie bei allen anderen Porridge-Sorten wird Maismehl oder Grieß mit Milch bzw. Wasser aufgekocht und anschließend heiß serviert.

Heute erlebt Polenta-Porridge schrittweise wieder ein Comeback und taucht in der modernen Küche auf. Polenta-Porridge hebt sich nicht nur durch seine auffällig gelbe Farbe ab. Polenta-Porridge liefert wichtige Proteine, Ballaststoffe, komplexe Kohlenhydrate, Vitamin B1 und B5. Neben dem leckeren Mais-Geschmack punktet es damit, dass es glutenfrei ist und kaum Fett enthält.

Natürlich kann Polenta-Porridge auch vegan zubereitet werden. Dabei die Kuhmilch einfach durch Sojamilch, Hafermilch, Mandelmilch, Reismilch, Mandelmilch, Dinkelmilch oder auch Kokosmilch ersetzen.

Zutaten für 2 Personen:

250 ml Pflanzenmilch (z. B. Mandelmilch, Kokosmilch, Hafermilch), 5 EL Maisgrieß, 1 Banane und 1 Messerspitze Vanillepulver, 1 TL Reissirup oder alternativ Ahornsirup

Und so bereitest du dir eine leckere Polenta-Porridge zu:

  1. Die Milch in einem Topf erhitzen. Kocht die Milch, die Hitze etwas zurücknehmen.
  2. Den Grieß unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen langsam einrieseln lassen.
  3. Auf kleiner Flamme langsam weiter köcheln lassen und währenddessen die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
  4. Die Banane in den Brei rühren, Herd ausschalten und alles etwas 5 Minuten quellen lassen.
  5. In dieser Zeit die Nüsse grob hacken. In einer beschichteten Pfanne den Reissirup erhitzen und die Nüsse bei mittlerer Hitze darin wenden. 1-2 Minuten brutzeln lassen.
  6. Porridge in eine Schüssel geben und zusammen mit den Nüssen genießen.

Porridge wie lange haltbar

Wenn Porridge im Kühlschrank aufbewahrt wird, hält es sich problemlos für 2 – 3 Tage.

Toppings für Porridge – Porridge was dazu?

Wir stellen dir die beliebtesten Porridge-Toppings vor, mit denen du noch mehr aus deinem Lieblingsfrühstück rausholen kannst.

Variiere nach Belieben die Toppings und peppe damit deine Porridge-Schüssel auf! Porridge lässt sich mit vielerlei Toppings vermixen.

Porridge was dazu passt. Zu den beliebtesten Toppings für Porridge zählen:

  • Nüsse,
  • Chiasamen,
  • Leinsamen,
  • Hanfsamen,
  • Kürbiskerne und
  • Sonnenblumenkerne.

Gefolgt von

  • Kiwi,
  • Mango,
  • Passionsfrucht,
  • Äpfel,
  • Beeren sowie
  • Ribisel und
  • Granatapfel.

Und wem nach Süßem gelüstet, der greift zu

  • Honig,
  • Zimt,
  • Kakao oder
  • Ahornsirup.
Haferflocken

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