Kokosnuss

Kokosnuss

Herkunft und Aussehen

Die Kokosnuss wird fast überall in den Tropen angebaut. An den 20 bis 30 m hohen Kokospalmen wachsen jährlich bis zu 180 Früchte, die aus einer grünen Fruchtschicht, einer darunterliegenden Faserschicht (beide werden nach der Ernte entfernt) und einem Steinkern bestehen. Der Steinkern hat eine dicke, raue Schale mit drei Vertiefungen bzw. Keimöffnungen, den so genannten „Augen“. Im Inneren befindet sich ein Hohlraum, mit Kokoswasser gefüllt.

Einkaufstipps und Lagerung

Der Schütteltest beim Einkauf verrät, wie reif die Kokosnuss ist: Mit zunehmender Reife verfestigt sich das Wasser im Innern der Nuss zu weißem Fruchtfleisch. Gluckert die Kokosnuss nicht mehr, ist das Fleisch der Kokosnuss hart und ungenießbar. Achte außerdem darauf, dass die Schale unbeschädigt ist.
Kokosnüsse lassen sich gut aufbewahren: Sie können zwei bis drei Monate gelagert werden. Das Fruchtfleisch hält sich im Kühlschrank fünf bis sieben Tage, eingefroren drei bis vier Monate. Kokosraspeln am besten trocken und luftdicht verschlossen lagern.

Tipp: Das Nachreifen exotischer Früchte wird beschleunigt, wenn du sie zusammen mit Äpfeln in einer Plastiktüte lagerst.

Wähle deinen Druck:
Drucken mit BildDrucken ohne Bild

Rezeptempfehlungen