Hallo, ich bin Anke

Wenn ich koche, muss es meistens schnell gehen und auch Kindern schmecken. Am liebsten mag ich deshalb Gerichte, die einfach sind und trotzdem ordentlich was hermachen. Ich probiere gerne Neues - aber für hausgemachte Rouladen lasse ich alles andere stehen.

Witziges Essen für Kinder

Kennt Ihr das? In wenigen Minuten kommen die Kids nach Hause und haben Hunger. Da muss es fix gehen und das Essen darf auf gar keinen Fall gesund aussehen, sonst besteht akute Verweigerungsgefahr.

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​​Kochen für Kinder - (k)ein Kinderspiel


Kennt Ihr das? In wenigen Minuten kommen die Kids aus der Schule nach Hause und haben Hunger. Da muss es fix gehen. Zusätzliche Schwierigkeit: das Essen darf auf gar keinen Fall gesund aussehen, sonst besteht akute Verweigerungsgefahr. Ich weiß, es soll auch Kinder geben, die finden Gemüse richtig super. Meine Tochter jedenfalls verweigert es seit Jahren konsequent. Früher dachte ich, auf diese Weise kann sie nicht gesund bleiben und wachsen - und ich versage als Mutter kläglich. Aber der Alltag mit einer Gemüsehasserin hat mich gelehrt: Kinder brauchen weniger Gemüse und Obst als man denkt. Sie bleiben trotzdem gesund und wachsen von ganz alleine. Mit den Jahren wird man da entspannter. Und da sind wir auch schon bei meinem Tipp: cooles Essen geht immer. Zusätzlich punkten kann ich, wenn Freunde der Kinder mitessen und die Begeisterung geteilt werden kann.


Coole Gerichte für Kinder


Damit meine ich alles, was besonders ist und die Kinder überrascht, weil sie es noch nicht kennen. Oder weil sie mir so gute Ideen gar nicht zugetraut hätten. Immer beliebt sind auch Anleihen an gängiges Fast-Food. War da auf dem homemade Burger etwa auch ein Salatblatt? Huch, vor lauter Begeisterung gar nicht bemerkt und aus Versehen mitgegessen. Pommes sind aus Kartoffeln? Macht ja nichts. Da kann​ man als Kind auch mal eine Gemüse-Ausnahme machen. Döner? In Mamas Küche? Gab es ja noch nie und muss sofort probiert werden. Eine meiner Lieblingszutaten ist Fladenbrot. Ich habe einen türkischen Gemüseladen um die Ecke und bekomme dort zu jeder Tageszeit frisches Fladenbrot - eine Steilvorlage für viele Kinder-Gerichte. Hier kommen einige der Rezepte, die am besten ankommen und die es bei uns gerne immer wieder und wieder geben darf.


Döner-Krokodil mit Falafel


Viel mehr noch als bei Erwachsenen isst bei Kids das sprichwörtliche Auge mit - das hat mir mein Kochalltag bestätigt. Wer hat nicht gerne einen liebevoll angerichteten Teller vor sich? Bei uns besonders beliebt sind Tiere und Gesichter. Der Oberknaller: Tiergesichter. Ein Fladenbrot, in 8 Stücke geschnitten, ist das perfekte Maul für ein Krokodil. Von der Mitte her aufschneiden und dem Krokodil das Maul mit Salat, frisch zubereiteten Falafel-Talern und Gemüse stopfen. Natürlich darf auch die Deko nicht fehlen: in Ringe geschnittene Oliven eignen sich super als Augen. Hatte ich schon erwähnt, dass auch ich dabei immer großen Spaß habe? Habe ich! Jedes Krokodil bekommt seine eigene Note - z.B. eine Schleife aus Karotte, dünn mit dem Sparschäler geschnitten. Oder Haare aus Schnittlauch. Lasst die Kinder mitmachen: umso lieber essen sie ihr eigenes Werk!​​​​​​​​​​​

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​​Fladenbrot Pizza mit Grillgemüse


Jede Mutter weiß: Pizza geht immer. Nur wenig Zeit? Kein Problem! Bei dieser Variante nehme ich ein fertiges Fladenbrot und schneide es der Länge nach durch. Da der Teig nicht extra gemacht werden muss, spare ich Zeit. Mit rotem Pesto bestreichen und Gemüse nach Wahl kurz anbraten und darauf geben. Hier nimmt jeder die Sorten, die bei seinem Kind so gerade noch gehen - bei uns sind das rote und gelbe Paprika. Käse drauf und ab in den Ofen. Je mehr Käse, desto besser: umso weniger sieht man das darunter liegende Gemüse. Wenn auch ein Stück für mich übrig bleibt, belege ich es mir noch mit frischem Rucola.​​

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Nudelpuffer-Burger 


Nudeln oder Burger? Beide schwer beliebt. Warum also nicht beide in einem Gericht? Die Basis für diesen Burger sind die Nudelpuffer. Dazu werden gekochte Spaghetti mit Ei und Sauce verrührt und in der Pfanne ausgebacken. Wenn man noch Spaghetti-Reste vom Vortag hat - prima, damit es noch schneller. Der Rest geht wie bei jedem Burger: Fleisch anbraten, die Puffer mit Sauce bestreichen und mit Salat, Gurke und Tomate belegen. Zuklappen und servieren. Der Burger darf natürlich aus der Hand gegessen werden! Das ist ziemlich tricky: wenn beide Hände für das Halten des Burgers verwendet werden, ist keine mehr frei, die den Salat herauspuhlen kann.​​​​​​​

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Haben Euch die Ideen gefallen? Ich habe noch mehr davon. Aber dazu beim nächsten Mal. Lasst es Euch gut schmecken!

Liebe Grüße, Eure Anke ​​​​

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