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KRUMM GLÜCKLICH® - Lecker und einfach Gemüse retten!

Schön, dass du hier bist! Wir wollen gemeinsam mit dir aussortiertes Gemüse retten. Wir sind der Meinung, dass die äußere Form kein Kriterium sein sollte, ob ein Gemüse gegessen wird oder nicht.

Deshalb haben wir uns mit unseren Partnern überlegt, wie wir dem „krummen“ Gemüse eine Chance geben können den Weg in den Supermarkt und zu dir nach Hause zu schaffen. Unsere Lösung, sind diese drei super leckere KRUMM GLÜCKLICH® Suppen.

Werde mit dem Genuss der Suppen genauso glücklich, wie unser krummes Gemüse, das es zu dir geschafft hat.

Gemüse retten: was steckt dahinter?

Auf dem Weg zu dir nach Hause wird Gemüse oft aus optischen Gründen aussortiert. So schaffen sie es nicht zu dir und auf deinem Teller.

In unseren Suppen kommen krumme oder bei der Ernte gebrochene Karotten, zu dunkle Tomaten, Erbsen mit einem „Sonnenbrand“ oder Brokkoli mit zu kleinen Röschen. Für unsere Suppe spielt das keine Rolle. Es kommt auf den Geschmack an!

Auf die inneren Werte kommt es an!

Die „inneren Werte“ der Suppen müssen natürlich stimmen! Wir möchten nicht nur leckere Produkte anbieten. Uns ist es wichtig, dass wir für die Krumm Glücklich Suppen nur natürliche Zutaten verwenden. Das Nährwertprofil der Suppen lässt sich auch sehen: alle Varianten haben einen Nutri-Score im grünen Bereich von A oder B.

„Oft länger gut“

als das Haltbarkeitsdatum

Wir sind Partner! Too Good To Go hat eine Initiative gestartet, um uns alle aufzufordern wieder mehr auf unsere Sinne zu achten. Dieses Logo animiert uns zu „Sehen, riechen und probieren“ und selber zu urteilen, ob die Produkte noch gut sind.

Wir fanden die Initiative von Beginn an super und für uns war klar, da sind wir dabei!

FAQ

Was bedeutet für euch Retten?

Retten ist für uns eine Herzensangelegenheit. Schließlich stellen wir Lebensmittel her und wissen, was Gemüse alles kann und wie wertvoll Lebensmittel sind! Sie sollten aus unserer Sicht nicht als Futter, Biomasse oder unterm Pflug enden. Mit KRUMM GLÜCKLICH® kommt das Gemüse dahin, wo es hingehört: Auf den Teller, egal, ob es irgendwelchen Normen nach Form oder Farbe entspricht. Wir führen das Gemüse seinem ursprünglich Zweck zu, uns zu ernähren. Das ist retten für uns.

Warum wird das Gemüse aussortiert?

Es herrscht ein Schönheitsideal für Gemüse. Aussortierte Karotten & Co. entsprechen nicht den Erwartungen und Anforderungen der Abnehmer wie Händler, Produzenten, Käufer und Verbraucher:innen. Die Gründe sind vielfältig: das Gemüse ist zu klein oder zu groß, zu dunkel oder gebrochen. Mal hat es zu viele „Sommersprossen“, mal ist es krumm oder verformt. Für den Geschmack spielt das Aussehen aber keine Rolle. Neben optischen Faktoren gibt es auch logistische Gründe. So kann es sein, dass das Gemüse teilweise bereits ein wenig zu reif ist und würde die Lieferzeit von 1-2 Wochen bis in die Supermärkte bzw. auf unsere Teller nicht mehr gut überstehen.

Wieso eigentlich „krumm“?

Krummes Gemüse kennt jede:r. Eine andere Form als die gewohnte sticht sofort ins Auge. Wenn das Gemüse gut ist, können es Veggie-Fans sofort erkennen. Denn egal ob die Figur perfekt oder krumm ist, auf den Geschmack und auf die Qualität hat sie keinen Einfluss.

Bei blassen Erbsen, zu dunklen Tomaten, verwachsenem Broccoli und vielen anderen Merkmalen ist es für Verbraucher:innen kniffliger zu sehen, ob das Gemüse „noch gut“ ist. Um gute Qualität sicher zu stellen, fragen wir bei MAGGI unsere Expert:innen.

So haben wir unsere Suppen kurzerhand „krumm“ getauft. „Krumm“ steht für uns als Oberbegriff für jede Abweichung von der Norm. Na gut, eine Norm ist uns trotzdem wichtig: Schmecken muss es! 😊

Wovor rettet ihr?

Aussortiertes Gemüse kommt heute vor allem in die Energieerzeugung, wird direkt auf dem Feld untergepflügt oder findet als Tierfutter Verwertung. Wir möchten aber die krummen Veggies, die noch qualitativ gut sind, auf die Tellern bringen.

Nehmt ihr der Tafel oder anderen wohltätigen Organisationen die Ware weg?

Nein. Das Gemüse, das wir retten, würde es zu wohltätigen Organisationen nicht schaffen. Denn vom Feld zu retten ist sehr aufwändig und es gibt noch keine festen Strukturen hierfür. Wir kaufen Gemüse, das qualitativ gut ist, und aufgrund Schönheitsfehlern sonst nicht als Lebensmittel verwendet wäre. Daher sind wir keine Konkurrenz für die wertvolle Arbeit wohltätigen Organisationen wie die Tafeln.

Sowohl unsere Lieferanten als auch wir arbeiten eng und regelmäßig mit den jeweiligen Tafeln zusammen und diesen geben wir immer Priorität, allerdings bleibt danach leider immer noch viel übrig.

Wie stellt ihr sicher, dass durch eure Suppen nicht mehr (krummes) Gemüse angebaut wird?

Gemüse ist ein Naturprodukt und hat daher immer wieder Abweichungen durch Witterungsbedingungen oder im Wachstumsprozess, ein Planen der Abweichungen ist weder wirtschaftlich sinnvoll noch von der Natur möglich.

Woher kommt euer Gemüse?

Wir beziehen unser gerettetes Gemüse direkt von einer Erzeugergemeinschaft in Schleswig-Holstein. Und das freut uns sehr! Denn die Landwirte versorgen uns nicht nur mit gutem Gemüse. Wir haben mit der Erzeugergemeinschaft auch einen Partner, dem Lebensmitteln und Anbauqualität genauso wichtig sind wie für uns.

Wo produziert ihr?

Wir produzieren regional in unserem Werk in Conow (Mecklenburg-Vorpommern). Die Kolleg:innen haben ihre ganze Erfahrung mit Suppen, Eintöpfen und schonender Verarbeitung in die Produktentwicklung eingebracht. Denn die Werksmannschaft stellt für MAGGI 6.700 Tonnen Suppen und Eintöpfe im Jahr her. So freuen wir uns über die kurze Transport- und Produktionswege und tun auch so noch was fürs Klima!

Warum ist die Tomatensuppe nicht vegetarisch?

Unsere Tomatensuppe macht Ricotta richtig lecker. Die Käsesorte wird aber mit tierischem Lab hergestellt. Daher ist diese Sorte nicht vegetarisch.

Warum sind eure Produkte nicht günstiger als vergleichbare Produkte – ihr bekommt das Gemüse doch (fast) geschenkt?

Wir kaufen das Gemüse mit einem fairen, marktüblichen Preis ein. Denn Lebensmittel sind was wert! Es ist uns wichtig, die Erzeuger und Lieferanten fair zu bezahlen, denn nur dann lohnt sich das Retten für alle. Wir möchten auch die harte Arbeit der Landwirte mit dem Anbau und der Ernte würdigen. Die Aufbereitung und Verarbeitung sind ebenfalls aufwändig. Da es beim Gemüseretten für unsere Lieferanten um kleinere Mengen und zusätzlichen Sortierschritte geht. So haben wir langfristig unsere Produkte am Markt und können noch mehr Gemüse retten.​

Warum verarbeitet Maggi denn nicht direkt die geretteten Rohstoffe in das bestehende Sortiment?

Das würden wir gerne tun. Können wir aber nicht. Noch nicht. Momentan haben wir nicht den geeigneten Prozess für eine Verwendung der geretteten Gemüse in unserem Standardsortiment. Allerdings ist das zu ändern eine wichtige Aufgabe für später, wenn wir weitere Erfahrungen mit dem Retten gesammelt haben​.

Was machen Ricotta und Orange in den Rezepten? Sind die auch gerettet?

Nein, sind sie beide nicht, sie helfen aber beim Retten. „In der Not braucht man gute Freunde“ 😊 Und unsere KRUMM GLÜCKLICH® Suppen sollen außergewöhnlich lecker sein. Wir sind davon überzeugt, dass der Geschmack der Schlüssel zu „viel“ retten ist. Daher haben wir mit den Rezepturen so lange getüftelt, bis der Geschmack unsere Kolleg:innen in der MAGGI-Entwicklungsküche überzeugt hat.

So hilft der Ricotta unseren Tomaten zum perfekten Genuss zu werden. Und die Orange macht unsere Karotten-Kürbis Suppe unwiderstehlich frisch.

Ein Großteil der Lebensmittelverschwendung findet zuhause statt – was macht ihr da?

Maggi liegt der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln am Herzen. Wir setzen uns dafür ein, Zutaten in leckeres Essen zu verwandeln. Vor allem wenn sie noch gut sind, gehören sie nicht in die Tonne. Daher haben wir die Initiative LECKER RETTER® – lieber Topf statt Tonne“ ins Leben gerufen. Wir möchten dabei unterstützen, dass Gemüse & Co. in schmackhaften Gerichten landen statt im Abfall. Und jede:r kann ein LECKER RETTER® werden. Dafür bieten wir viele Tipps, Tricks und Kochinspiration online.

Mehr dazu gibt es auf unseren Social-Media-Kanälen und hier: Lecker Retter - Lieber Topf statt Tonne | maggi.de

Macht ihr denn was gegen Lebensmittelverschwendung bei euch selbst?

Wir arbeiten seit Jahren daran, in unseren Werken Lebensmittelreste zu reduzieren. Wir bereiten beispielsweise unsere Nudelabschnitte und Überproduktionen wieder auf. In unseren Fabrikläden kommt regelmäßig die Tafel vorbei, um Ware kurz vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum abzuholen und in ihren Einrichtungen zu verteilen.

Was heißt das Label „oft länger gut“ auf den Verpackungen?

Wir möchten uns gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen. Es ist vor allem zu Hause ein großes Thema. Pro Kopf werfen die Deutschen jedes Jahr rund 75 Kilogramm Lebensmittel in die Tonne. Lebensmittel und Zutaten, die noch gut sind, gehören aber nicht in den Abfall. Wir haben uns daher mit der Initiative von „Too Good To Go“ zusammengetan. Sie klärt auf, wie wir alle dafür tun können, weniger Lebensmittel zu verschwenden. Ein Beispiel: Leckeres, wie unsere Suppen, haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Sie sind aber oft länger gut. Einfach anschauen, riechen und verkosten – wenn es keine Abweichungen gibt, ist das Essen noch gut und gehört auf den Teller.

Maggi Lecker Retter - Lieber Topf statt Tonne - Jetzt mitmachen

LECKER RETTER® - Lieber Topf statt Tonne

Werde mit uns zum LECKER RETTER® und lass uns gemeinsam gegen Food Waste aktiv sein. So landen weniger Lebensmittel in der Tonne und mehr im Topf!

Zu LECKER RETTER®